lundi 19 mars 2012

Sahara: Statements of Algerian delegation to HRC go against bilateral relations momentum: Moroccan Diplomat



The statements of the Algerian delegation to the U.N. Human Rights Council (HRC) go against recent momentum in relations between the two countries and efforts of the revival of the Maghreb Union, said Omar Hilale, Morocco’s Ambassador Permanent Representative in Geneva.

“The statements of the Algerian delegation are not likely to consolidate the recent momentum in bilateral relations initiated by the two countries, or the re-launch of the AMU,” said Hilale before the 19th HRC session, as part of his right of reply, whose a copy was forwarded on Wednesday to MAP news agency.

Speaking at the general debate on “human rights situation that require the attention of the Council,” the diplomat expressed his “profound surprise” regarding the statement of the Algerian delegation regarding the Moroccan Sahara issue.

“The approach clearly contradicts the recent joint decision of both Foreign Ministers of the Kingdom Morocco and Algeria to leave this issue, as a whole, in the hands of the UN, to achieve a political solution mutually acceptable to this dispute. Also, the statements of the Algerian delegation are not likely to consolidate the recent momentum in bilateral relations initiated by the two countries, or the revival of the AMU,” said Hilale.

For the Moroccan diplomat, “the reaffirmation by the Algerian delegation of the content of its previous statements means the reaffirmation of my delegation, in turn, of its previous positions, about our national cause (the Sahara issue).”

As regards the content of the declaration of Algerian and what it called the three aspects of the Moroccan Sahara issue, he recalled that this litigation is “highly political and based on a regional dispute,” the subject of informal talks whose last round ended on Tuesday in New York, under the auspices of the U.N. Secretary General and his Personal Envoy, with the participation of all parties, including Algeria.

“This negotiation should be safeguarded against any kind of provocative statement as well as sterile,” he noted.

As for the humanitarian dimension, he said, it clearly involves the UNHCR, especially in its first census of the populations of the Tindouf camps (Algeria’s south-west). The requirement of registration, he recalled, has been an urgent call of the U.N. Security Council in its resolution 1979 of April 2011, to the host country, asking it to authorize the UNHCR to carry out its implementation.

“The populations of the Tindouf camps are the only ones in the world not to be recorded, which fundamentally affects their status and their safety and promotes the embezzlement of humanitarian aid destined for them,” he added.

Turning to the dimension of human rights, he stressed that Morocco is “strong in its momentum of its leading democratic reforms in the region. Morocco is strong in its new Constitution which is a real a human rights charter. It is also strong in its legal and institutional human rights, covering all regions of the country including the Sahara.”

Quellen :
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mardi 27 décembre 2011

Elfter Mandat des Mohamed Abdelaziz zur Verewigung des Hausarrests gegen die Saharawis in Tinduf (Presse)



Das Guinness-Buch der Rekorde sollte Mohamed Abdelaziz aufnehmen, der an der Spitze der "Polisario" schon seit 35 Jahren sitzt, eine Situation, die weniger "politisch unkorrekt in diesen Zeiten der arabischen Revolution" ist, sagte die Wochenzeitung "Jeune Afrique" in ihrer aktuellen Ausgabe.

In einer Spalte, amüsierte sich der Herausgeber, François Soudan, ein guter Kenner der Sahara-Frage, über diesen Anachronismus.

Abdelaziz, um "es unnötig zu sagen, war der einzige erfolgreiche Kandidat", sollte "persönlich“ verschwinden", wie er es ausdrückte. Aber "leider der Kongress (war) offensichtlich nur ungern gegen einen Wechsel", schrieb er.

Also, das ist der Mourrakouchi, der weiterhin die Lager von Tinduf unter seine Herrschaft hält", mit der anhaltenden Unterstützung der algerischen Gäste", und dass seit 1976, eine "Volksdemokratie, die ein Großteil der Bevölkerung unter Hausarrest hält und der Jemaâ die Hand reicht."

"Das Überlaufen und die Intifadas werden schnell unterdrückt, die regelmäßig die Zelte von Tinduf und Hamada umrühren und die den kalten Krieg zwischen Algerien und Marokko auswachsen lassen", sagt François Soudan.

Im Jahr 2011, der Zusammenbruch des ehemaligen libyschen Staatschefs, Mouaamar Gaddafi, und die Entführung von drei humanitären Europäern in Rabbuni, dem Hochburg der Polisario in Tinduf, "haben etwa die Führung von Mohamed Abdelaziz geschwächt".

Aber "dies ist noch nicht ausreichend, um das Mikroklima mit einem Schlag zu zerstreuen, das seit fast vier Jahrzehnten, verhindert, dass der arabische Frühling auf diese Lager hereinbricht", klagt die Zeitschrift.



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lundi 6 juin 2011

Die 7. Runde informeller Gespräche über die Sahara kommt in Manhasset ins Rollen



Die marokkanische Delegation an den Gesprächen über die Sahara traf gestern Nachmittag in Manhasset in den Vororten von New York ein, zur Teilnahme an der 7. Runde informeller Gespräche (5.-7.Juni ), auf Einladung des persönlichen Gesandten des Generalsekretärs der Vereinten Nationen, Christopher Ross.

Die Delegation umfasst den Minister für auswärtige Angelegenheiten und für Zusammenarbeit, Taieb FASSI FIHRI, den Generaldirektor des Studien-und Dokumentationszentrums (DGED), Mohamed YASSINE MANSOURI, und den Generalsekretär des CORCAS, Maouelainin BENKHALIHENNA MAOUELAININ.

Diese neue Reihe informeller Gespräche bringt, zusätzlich zu Marokko, Algerien, Mauretanien und die Front Polisario zusammen.

In der sechsten Runde der Gespräche in Malta reagierte die Delegation "positiv auf den Ansatz von Ross und versuchte, neue Wege zu erkunden und zusätzliche Probleme zu diskutieren."

Die Delegation prüfte in diesem Zusammenhang eine Reihe von Fragen, einschließlich dem Status der natürlichen Ressourcen in der Provinz Sakia El Hamra Oued Ed-Dahab und der Mission des Herrn Ross.

In Hinsicht auf die Aspekte der natürlichen Ressourcen, bekundete die Delegation ihre Bereitschaft, dies zu erörtern, um ein Ende den "unbegründeten Behauptungen" über die angebliche Plünderung dieser Ressourcen durch Marokko zu setzen.

"Wir haben auch vereinbart, anders zu handeln", erklärte der Minister für auswärtige Angelegenheiten und für Zusammenarbeit.

Taieb FASSI FIHRI erinnerte, auf der anderen Seite, an die marokkanische Autonomie-Initiative für die Sahara, die wiederum in der Sitzung auf Malta als "realistisch und kompromissvoll" qualifiziert wurde, und die "den Söhnen dieser Region ermöglicht, sich nach Jahrzehnten der Trennung zu erholen."

Marokko nahm die aktuelle Runde der Gespräche wahr, um seine Argumente über die Bedeutung und über die Glaubwürdigkeit der marokkanischen Initiative auf den Tisch zu setzen und die Vereinten Nationen weiterhin davon zu überzeugen, als Teil der Umsetzung der einschlägigen Resolutionen des Sicherheitsrats, namentlich der Resolution 1920, fügte der Minister hinzu.

Die Gespräche im August 2009 in Österreich waren eine Vorbereitung auf die 5. Runde der formellen Verhandlungen bei der Suche nach einer endgültigen politischen Lösung für den regionalen Streit über die marokkanische Sahara.

Sie sind Teil der Umsetzung der Resolutionen 1813 (2008), 1871 (2009), 1920 (2010) und 1979 (2011) des Sicherheitsrats, mit der Aufforderung an die Parteien, zu einer Phase intensiver Verhandlungen mit beträchtlicher Kraft übergehen zu sollen.

Die sechs bisherigen Termine waren nacheinander August 2009 in der Gemeinde Dürnstein (bei Wien), Februar 2010 in Armonk (bei New York), November, Dezember und Januar 2010 in Manhasset (bei New York) und März 2011 in Malta.


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vendredi 10 décembre 2010

Marokko weiterhin für Verhandlungen über seine Sahara bereitwillig, im Einklang mit seinen Verpflichtungen- Minister


Der marokkanische Kommunikationsminister, Regierungssprecher, Khalid Naciri, sagte am Donnerstag, dass das Königreich den Verhandlungsprozess im Einklang mit seinen moralischen, politischen und internationalen Verpflichtungen fortzusetzen wird.

Der Minister fügte, während einer Pressekonferenz im Anschluss an die wöchentliche Kabinettssitzung, hinzu, dass "wir den Verhandlungsprozess fortzusetzen und dass wir der Welt zeigen werden, dass wir eine relevante Position aufweisen und dass wir von einem positiven Willen und vom guten Glauben angetrieben sind."

Die Regierung ist ihren moralischen, politischen und internationalen Verpflichtungen im vollen Einklang mit der nationalen Gesinnung angebunden, sagte er.
Naciri hat darauf bestanden, dass die Regierung nie die Frage der Verhandlungen hinausgezögert, und zur selbigen Zeit davon überzeugt ist, dass der Ausweg für diesen Konflikt in den Verhandlungen residiert.

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vendredi 23 juillet 2010

Commonwealth Dominicas beschließt, seine Anerkennung der sogenannten „RASD“ zurückzuziehen



Commonwealth Dominicas hat beschlossen, seine Anerkennung der sogenannten „DARS“ zurückzuziehen, hat der Premierminister dieses Landes, Herr Roosevelt Skerrit, in einem gemeinsamen Kommuniqué angekündigt, das am Donnerstag in Rabat am Ende seiner Besprechungen mit Herrn Taib Fassi Fihri, Minister für auswärtige Angelegenheiten und für Zusammenarbeit, öffentlich geworden ist.

In diesen Besprechungen hat Herr Fassi Fihri Herrn Roosevelt Skerrit „über die letzten Entwicklungen der Saharafrage informiert, die den Prozess der Integration des Maghrebs behindert ".

Er hat in diesem Zusammenhang die Unterstützung der internationalen Gemeinschaft für die marokkanische Autonomieinitiative unter marokkanischer Souveränität hervorgehoben und die Angebundenheit des Königreichs dem Prozess der Verhandlungen gegenüber erneuert, mit der Absicht, „zu einer gerechten und definitiven Beilegung entsprechend der Resolutionen des Sicherheitsrates der vereinten Nationen zu gelangen, zu einer realistischen Kompromisslösung aufrufend ".

Mit dem Ziel, den Prozess der vereinten Nationen und die Dynamik des Autonomieprojektes zu fördern, hat Herr Roosevelt Skerrit, gibt das Kommuniqué an, angekündigt, dass sein Land am Beispiel zahlreicher Länder seine Anerkennung der sogenannten „DARS“ zurückzieht.

Herr Skerrit, der auch Minister der Finanzen, der auswärtigen Angelegenheiten und der Technologien der Information des Commonwealth Dominicas ist, hat in diesem Rahmen die Unterstützung seines Landes für die Bemühungen unter der Schirmherrschaft der vereinten Nationen des GS und dessen Sonderbeauftragten zum Ausdruck gebracht, „um zu einer politischen definitiven und gegenseitig akzeptierten Lösung zu gelangen“, „den politischen Willen Marokkos in seiner Recherche nach einer realistischen Kompromisslösung lobend ".

Die zweien Minister haben auch differente Themen internationaler Aktualität behandelt. Sie haben auf den Austausch von Ansichtspunkten gemeinsamen Interesses verfahren und haben mit Zufriedenheit ihre Konkordanz bezüglich diverser Dossiers festgestellt. Sie haben darüber hinaus beschlossen, ihre Zusammenarbeit in diesem Sinne weiter zu befestigen.

In diesen Besprechungen hat Herr Skerrit „eine Botschaft der Freundschaft und der Hochachtung der Regierung Dominicas und der Bewunderung seines Landes für die Bemühungen Marokkos unter der Führung seiner Majestät des Königs Mohammed VI übermittelt und dies zugunsten dem Frieden und der internationalen Sicherheit“, fügt das Kommuniqué hinzu.

Herr Skerrit stattet einen zweitägigen Arbeitsbesuch Marokko ab, an der Spitze einer wichtigen Delegation, die sich insbesondere aus dem Minister für Handelswesen, für Industrie, für Arbeit und für Angelegenheiten der Diaspora, zusammensetzt.


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mardi 27 avril 2010

Kolumbien lobpreist die marokkanische Politik zur Förderung einer realistischen Konsenslösung in der Sahara (gemeinsames Kommunique)

Kolumbien hat am Montag den marokkanischen Willen begrüßt, eine realistische Konsenslösung für die Saharafrage zu finden.

Ein gemeinsames marokkanisch – kolumbisches Kommunique in Rabat am Ende der gemeinsamen Pressekonferenz des marokkanischen Ministers für auswärtige Angelegenheiten und für Zusammenarbeit Herrn Taieb Fassi Fihri und des kolumbischen Ministers für auswärtige Beziehungen Herrn Bermudez Meersand, hat angegeben, dass Kolumbien „den politischen marokkanischen Willen begrüßt, um eine realistische Konsenslösung für die Saharafrage zu finden“.

Dem Kommunique zufolge hat der kolumbische Minister erneuert, „dass sein Land die Bemühungen im Rahmen der vereinten Nationen und unter der Schirmherrschaft des Generalsekretärs und dessen Sonderbeauftragten unterstützt, um zu einer politischen definitiven Lösung zu gelangen, die alle Parteien zufriedenstellt“.

Herr Bermudez Meersand, der Marokko einen offiziellen Besuch bis zum laufenden 27. April abstattet, hatte zuvor Besprechungen mit Herrn Taieb Fassi Fihri geführt, „der ihm eine Botschaft der Bewunderung der kolumbischen Regierung der marokkanischen Bemühungen unter der Führung seiner Majestät des Königs Mohammed VI übermittelt hat, zwecks, den internationalen Frieden und die internationale Solidarität sicher stellen zu können“.

Er hat auch die Bemühungen des Königreichs in den differenten Sektoren und die königlichen Initiativen der politischen wirtschaftlichen und sozialen Reformen lobgepriesen.

Seinerseits hat Herr Taieb Fassi Fihri, fügt das Kommunique hinzu, „die Unterstützung der marokkanischen Regierung für die Bemühungen der Regierung des Präsidenten Alvaro Oribe Feliz erneuert, und dies im Bereich der Sicherheit, der Demokratie, der sozialen Integration und der Förderung der Investitionen“.

Der Minister hat auch die Initiativen der kolumbischen Regierung im Bereich der Bekämpfung des Terrorismus, des organisierten Verbrechens und bezüglich einer verhandelten Lösung begrüßt, mit dem Ziel, einen dauerhaften Frieden in Kolumbien sicher zu stellen.

Die zweien Minister haben auch in dieser Zusammenkunft Themen gemeinsamen Interesses behandelt, die in der bilateralen Agenda, in der internationalen Agenda und in der mehrparteilichen Agenda zur Erwähnung kommen.

Auf einer anderen Ebene haben die zweien Parteien darauf bestanden, den Frieden im mittleren Orient zu fördern, und dass ein unabhängiger palästinensischer Staat zustande kommt, der im Stande ist, sein Recht mit dessen Nachbarn auszuüben, entsprechend der Prinzipien des Völkerrechts und der Unterstützung der internationalen Gemeinschaft“.

Das Kommunique hat damit abgeschlossen, dass „der kolumbische Minister für auswärtige Beziehungen für die Gefühle der Freundschaft der marokkanischen Regierung zu Dank verpflichtet ist, Gefühle, die die solide und historische Freundschaft zwischen den zweien Ländern widerspiegeln“.

Quellen :
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mardi 9 février 2010

Marokko nimmt an der informellen Versammlung zur Vorbereitung der fünften Runde der Verhandlungen um die marokkanische Sahara teil

Auf Einladung des Herrn Christopher Ross, des Sonderbeauftragten des Generalsekretärs der vereinten Nationen, wird das Königreich Marokko vom laufenden 9. Februar bis zum 11. Februar 2010 in Armonk im Vorort von New York, an der zweiten informellen Versammlung zur Vorbereitung der fünften Runde der Verhandlungen teilnehmen, die bezweckt, eine politische definitive Lösung für den regionalen Konflikt um die marokkanische Sahara zu finden.

Einem Kommunique des Ministeriums für auswärtige Angelegenheiten und für Zusammenarbeit zufolge wird die marokkanische Delegation die Herren Taieb Fassi Fihri, Minister für auswärtige Angelegenheiten und für Zusammenarbeit, Mohamed Yassine El Mansouri, Generaldirektor für Studien und für Dokumentation, und Maouelainin Ben Khalihenna Maouelainin, Generalsekretär des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten, umfassen.

Das Kommunique hat hinzugefügt, dass diese informelle Versammlung, die in Zugegenheit des Königreichs Marokko, Algeriens, Mauretaniens und der Front Polisario abgehalten werden wird, in den Rahmen der Anwendung der zweien Resolutionen 1813 (2008) und 1871 (2009) des Sicherheitsrates fällt, die die Parteien dazu aufrufen, in eine Etappe der intensiven und substantiellen Verhandlungen hineinzugehen, und den Beweis des Realismus und des Konsens zu erbringen, in Berücksichtigung der marokkanischen Bemühungen seit 2006.

Das Kommunique ist zu dem Schluss gelangt, dass das Königreich Marokko an dieser informellen Versammlung mit Gutgläubigkeit und mit einem konstruktiven Geist teilnimmt, und dass es die Hoffnung hegt, dass die anderen Parteien ihre stehende Position aufgeben und dass sie sich in eine positive Dynamik engagieren, mit dem Ziel, zu einer politischen realistischen und anwendungsfähigen Konsenslösung zu gelangen, im Dienste des Friedens, der Stabilität und der Entwicklung der Region und im Rahmen der Union des arabischen Maghrebs.

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