lundi 18 août 2008

Fassi Fihri: Die Unterstützung Frankreichs gegenüber dem Autonomieplan fällt in den Rahmen der...


Die Unterstützung Frankreichs gegenüber der marokkanischen Autonomieinitiative in den Sudprovinzen ist „eine Unterstützung, die sich in den Rahmen der vereinten Nationen und der Resolutionen des Sicherheitsrates angliedert“, hat der Minister für auswärtige Angelegenheiten und für Zusammenarbeit, Herr Taieb Fassi Fihri, versichert.

Es handelt sich um eine „politische Unterstützung, denn Frankreich kennt die Region und die Nebenumstände der Angelegenheit der Sahara“, hat Herr Fassi Fihri in einer Erklärung unterstrichen, die am Mittwoch vom internationalen Radio Frankreichs übertragen wurde und die in Rabat empfangen wurde.

„Wir sind glücklich, zu sehen, dass die Dynamik, die von der marokkanischen Autonomieinitiative geschaffen wurde, nicht nur von einem bedeutsamen Land unter den Mitgliedern des Sicherheitsrates, aber auch von anderen internationalen Partnern unterstützt wird“, hat der Minister für auswärtige Angelegenheiten und für Zusammenarbeit hinzugefügt.

In einer am Dienstag vor den Mitgliedern der zweien Kammer des Parlaments gehaltenen Ansprache, der französische Präsident, Herr Nicolas Sarkozy, auf einem offiziellen dreitägigen Besuch im Königreich, hat den Wunsch gehegt, dass der Autonomieplan „als Basis für die Verhandlung auf der Suche nach einer vernünftigen Beilegung für die Saharafrage dienen kann.“

„Der marokkanische Autonomieplan existiert, er steht auf dem Tisch und er konstituiert ein neues Element des Vorschlags nach Jahren der Sackgasse. Ich hege den Wunsch, dass er als Basis für die Verhandlung auf der Suche nach einer vernünftigen Beilegung dienen kann“, hat der Chef des französischen Staates vor den Mitgliedern des Parlaments unterstrichen und hinzugefügt, dass „Frankreich an euere Seite“ steht.

„Marokko, heute, ist auch eine neue Annäherungsweise der Westsahara. Ich möchte meine Verantwortung als Staatschef übernehmen: Marokko hat einen seriösen und glaubwürdigen Autonomievorschlag als Basis der Verhandlung vorgeschlagen“, hat Herr Sarkozy wiederum unterstrichen.

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mercredi 13 août 2008

Die Autonomie ist die realistische und vernünftige Lösung für die Saharafrage (katarsche Zeitung)


„ Die Autonomie ist die realistische und vernünftige Lösung für die Frage der marokkanischen Sahara, denn sie ist praktisch auf Grund der Unanwendbarkeit der Selbstbestimmung“, hat der Chefredaktor der katarschen Zeitung „Al-Watan“, Herr Ahmed Ali, versichert.

Einen Brief des Botschafters Algeriens in Doha kommentierend, der am Mittwoch von der Zeitung nach den realisierten Interviews durch Al-Watan mit marokkanischen Verantwortlichen veröffentlicht wurde, Herr Ali hat erläutert, dass diese Unmöglichkeit „von der Komplexität der Saharafrage und von der Abwesenheit eines Mechanismus“ herrührt, „das ermöglicht, auf eine Zählung der sahraouischen Bewohner zu verfahren".

„Wer hat das Recht auf die Selbstbestimmung, ist es der marokkanische Sahraoui, der seinem Territorium und seiner territorialen Einheit angebunden ist, oder ist es der Algerier, der Mauretanier oder der Sahraoui aus Mali“, hat der Chefredaktor der katarschen Zeitung die Frage aufgeworfen, daneben die Schwierigkeit feststellend, die Jenigen zu bestimmen, die an diesem „imaginären“ Referendum teilnehmen können.

Er hat in diesem Zusammenhang unterstrichen, dass die Erfahrung „der Separation Osttimors vom indonesischen Staat (…) eine interne Angelegenheit ist, die Gegenstand eines Konsens zwischen den zweien Parteien geworden ist".

Herr Ahmed Ali hat sich die Frage gestellt, ob der algerische Botschafter sich begeistern wird, die Anwendung der Selbstbestimmung beispielsweise in Tschechien zu verteidigen, ob er dieses Recht für die Kurden des Iraks, Syriens oder der Türkei unterstützt, was im Stande ist, hat er gesagt, die Stabilität, die Sicherheit und die Einheit dieser Länder in Gefahr zu bringen".

„Für all diese Gründe, ich stehe nicht im Glauben, dass der Botschafter Algeriens in Doha das Prinzip der Selbstbestimmung (…) in den Regionen Touaregs beziehungsweise in Kabylie mit Amazighmehrheit unterstützt, als erstes Anzeichen ihrer Separation vom Zentralstaat“, hat er hinzugefügt.

Herr Ali hat daran erinnert, dass seine Zeitung Interviews mit algerischen Verantwortlichen und mit „dem marokkanischen Bürger Mohamed Abdelaziz, Präsidenten der sogenannten sahraouischen Republik, veröffentlicht hat, „die nur in der Scheinwelt der Jenigen existiert, die sie fördern möchten".

Er hat sich als bereitwillig erklärt, Algerien einen Besuch demnächst abzustatten, um algerischen Verantwortlichen zu begegnen und „die Neutralität“ seines Artikels „zu beweisen“, vorausgesetzt, hat er präzisiert, Besprechungen mit dem algerischen Premierminister führen zu können, „wie es der Fall bei unserem Besuch in Marokko war, während dessen wir vom Premierminister in der Kunst und in der Tradition der marokkanischen Gastfreundlichkeit empfangen wurden".

Und dem hinzuzufügen, dass der marokkanische Premierminister die Türen seines Büros geöffnet hat, um sich in aller Offenheit und Transparenz über die internen und externen Fragen zu unterhalten, ohne jegliche Hemmnis zu fühlen.

Die Zeitung „Al-Watan“ hatte vor kurzem realisierte Interviews in Marokko mit dem Premierminister, mit dem Minister für auswärtige Angelegenheiten und für Zusammenarbeit, mit dem Minister für Kommunikation und Sprecher der Regierung und mit dem Präsidenten des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten veröffentlicht.

Quellen :
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mardi 12 août 2008


Die regionale Versammlung Siziliens (regionales Parlament) hat seine Unterstützung für die marokkanische Initiative, eine weitgehende Autonomie den Sudprovinzen zu gewähren, in einer „Erklärung der Freundschaft und der Zusammenarbeit mit dem Königreich Marokko“, erneuert, die anlässlich des 9. Geburtstages der Thronbesteigung seiner Majestät des Königs Mohammed VI öffentlich geworden ist.

Diese Initiative wird „durch die UNO unterstützt, die sie als seriös und glaubwürdig qualifiziert haben und die im Stande ist, eine politische verhandelte Konsenslösung für das Saharaproblem zu garantieren“, betonen die sizilianischen Abgeordneten, die Institutionen Siziliens (Süden Italiens) dazu auffordernd, im Prozess der Entwicklung einbezogen zu werden, die Marokko momentan erfährt, „in dem ihre Erfahrung von mehr als 60 Jahren im Bereich der autonomen Regierung und der autonomen Legislatur zur Verfügung gestellt wird".

Eine solche Aktion der sizilianischen Institutionen wird ermöglichen, „die marokkanische Initiative für die Verhandlung eines Autonomiestatuts in der Sahara zu begleiten“, versichert die Erklärung.

„Anlässlich der nationalen Feier Marokkos und der Thronbesteigung seiner Majestät des Königs Mohammed VI, die Abgeordneten der regionalen sizilianischen Versammlung adressieren der Regierung und dem Volk Marokko ihren Glückwunsch“, kann man auch im Text der Erklärung lesen.

Die Abgeordneten der Versammlung nehmen diese Gelegenheit wahr, um „ihre Hochachtung der Person seiner Majestät des Königs Mohammed VI und der Dynamik der Modernisierung durch den Souverän in der marokkanischen Gesellschaft gegenüber zu übermitteln“, sich dessen erfreuend, festzustellen, dass „die uralten Bande, sowohl historisch als auch kulturell zwischen Marokko und Sizilien größer werden".

In dieser Hinsicht, die Abgeordneten erachten, dass die Präsenz in Sizilien „einer wichtigen marokkanischen Gemeinschaft“, die „in aktiver Weise“ an der wirtschaftlichen Entwicklung der Region teilnimmt, „ein Modell der Integration und des Einvernehmens“ präsentiert.

Darüber hinaus, die sizilianischen Abgeordneten verfolgen „mit großer Aufmerksamkeit“ die Evolution, die Marokko unter der Führung seiner Majestät des Königs Mohammed VI erfährt, und dies in allen Bereichen „der Konsolidierung der Demokratie und der Menschenrechte, über die Liberalisierung bis zum wirtschaftlichen Fortschritt und der Förderung der Situation der Frau und der Verteidigung der Kultur des Dialogs zwischen den Zivilisationen“, der Erklärung zufolge.

In diesem Kontext, Marokko fungiert als ein „avantgardistisches Land in seiner arabisch – afrikanischen Nachbarschaft“, fügt die Erklärung hinzu, in dieser Hinsicht an die Aufnahme der Verhandlungen, „erstmalig“ zwischen Marokko und der europäischen Union erinnernd, um ein Abkommen abzuschließen, das ihm ein fortgeschrittenes Statut gewährt, „auf halbem Weg zwischen assoziatiertem Land und Mitgliedland".

Zu diesem Anlass, die Abgeordneten laden die autonome Regierung Siziliens dazu ein, „die Initiativen der sizilianischen wirtschaftlichen Operatoren zu unterstützen, um die Perspektiven des wirtschaftlichen Austausches mit Marokko zu vergrößern".

Quellen :
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mercredi 18 juin 2008

Das Autonomieprojekt ermöglicht den Saharouis, ihre Angelegenheiten zu verwalten (Botschafter)

Der Botschafter Marokkos in Jordanien, Herr Mohamed Maa El-Aïnine, hat versichert, in einem am Sonntag von der jordanischen Zeitung „Adoustour“ veröffentlichten Gespräch, dass der Autonomievorsxchklag in den Sudprovinzen Marokkos, der sich der nationalen Einstimmigkeit erfreut, der Saharabevölkerung ermöglichen wird, ihre eigenen Angelegenheiten im Rahmen der nationalen Souveränität des Königreich und im Respekt seiner territorialen Integrität zu verwalten.

Herr Maa El-Aïnine hat angegeben, dass die Vision seiner Majestät König Mohammed VI, zu einer definitiven Lösung des artifiziellen um die Saharafrage unterhaltenden Konflikts gelangen zu können, darin besteht, den Sudprovinzen eine breite Autonomie entsprechend den Resolutionen des Sicherheitsrates, der die betroffenen Parteien dazu aufgerufen hat, Vorschläge vorzubringen, um aus der Sackgasse herauskommen zu können, zu gewähren.Marokko wird demnächst seine Autonomeivorschlag dem Sicherheitsrat präsentieren, in der Absicht, definitiv dieses Dossier zu schliessen und den Qualen, die die Festgehaltenen in den Lagern von Tindouf erleiden, ein Ende zu setzen, hat er gesagt.Und dem hinzuzufügen, dass Marokko, angesichts der positiven Echos, die dieser Vorschlag in den einflussreichen Ländern der Welt hervorgerufen hat, optimistsich bleibt, dass er akzeptiert wird, besonderes, da nun die Bewohner der Sahara, vertreten am königlichen Konsultativrat für Saharaangelegenheiten (CORCAS) und an allen marokkanischen politischen Parteien, selber zur Ausarbeitung dieses Vorschlags beigetragen haben.Sich um die Hindernisse, die dem guten Funktionieren der Union des arabischen Maghrebs im Wege stehen, handelnd, der Botschafter hat die Bemerkung angestellt, dass Algerien eine separatistsiche Bewegung in seinem Territorium beherbergt, und dass es sie finanziell und diplomatisch unterstützt, mit dem Ziel, die historischen Rechte Marokkos und seine territoriale Integrität anzutasten und hat präzisiert, dass die Dirigenten dieser Separatisten sich mit algerischen diplomatischen Reisepässen bewegen.Er hat, überdies, die marokkansich-jordanischen Beziehungen als „sehr hervorragend“ qualifiziert und hat unterstrichen, dass das Niveau der Zusammenarbeit und des Touristenaustausches zwischen den zweien Ländern unter den Aspirationen bleibt, insbesondere wegen der Abwesenheit eienr direkten Flugverbindung zwischen den zweien Ländern.Die Situation in den palästinensischen Territorien evozierend, Herr Maa El-Aïnine hat unterstrichen, dass die Marokkaner zu sehr von den letzetn Entwicklungen in Palästina betroffen waren und hat daran erinnert, dass Marokko zur Einstellung der interpalästinesischen Konfrontationen aufgerufen hat und positiv das Abkommen von Mekka aufgenommen hat.Was die israelischen Agressionen gegen die Moschee Al-Aqsa anbetrifft, der Diplomat hat ins Gedächtnis zurückgerufen, dass Marokko immer zu den ersten Ländern gewesen ist, das die heiligen Stätte in Al-Qods verteidigt hat und hat unterstrichen, dass seine Majestät König Mohammed VI, Präsident des Komittes Al-Qods, die unternommenen Arbeiten in der unmitelbaren Nähe der Moschee Al-Aqsa verurteilt hat, dessen Ziel darin liegt, das Gepräge und die Symbole der islamischen Zivilisation zu entstellen, und die israelische Regierung dazu aufgerufen hat, diese Arbeiten unverzüglich einzustellen.

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mardi 3 juin 2008

Euroabgeordneter: der marokkanische Vorschlag, eine realistische und realisierbare Lösung


Der marokkanische Vorschlag zur Verhandlung eines Autonomiestatuts in der Sahararegion zielt darauf ab, « eine realistische und realisierbare » Lösung für die Saharafrage zu finden, hat Herr Graham Watson, Präsident der Allianzgruppe der Demokraten und der Liberalen für Europa am europäischen Parlament (ADLE), versichert.

"Die marokkanische Initiative ist sehr interessant in dem Masse, wie sie darauf abzielt, eine realistische und realisierbare Lösung zu finden ", Hat Herr Watson, in einem dem Botschafter Marokkos bei den europäischen Gemeinschaften Herrn Menouar Alerm adressierten Brief unterstrichen, von dem die Presseagentur für den arabischen Maghreb MAP in Brüssel eine Kopie am Mittwoch erhalten hat.

"Frieden und Stabilität sollen in der Maghrebregion konsolidiert werden », hat er gesagt, hinzufügend, dass « der Autonomiestatut (der Sahara) von der Gesamtheit der Nachbarländer akzeptiert und unterstützt werden sollte ".

Quellen:
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mardi 6 mai 2008

Khalihenna Ould Errachid in einem Interview mit der Zeitung „Elcorio Di Andalusia“: „Spanien ...


Marokko beabsichtigt, ein endgültiges Ende dem 31jährigen Konflikt in der Sahara zu setzen. Es hat diesweswegen ein Autonomieprojekt vorbereitet, das der königliche Konsultativrat für Saharaangelegenheiten (CORCAS), den dieser Marokkaner aus Laâyoune präsidiert, in der letzten Woche Spanien dargestellt hat.

Frg.: 31 Jahre sind vergangen, seit dem Spanien aus der Sahara zurückgezogen ist. Sind Sie der Meinung, dass „es trotzdem eine Verantwortung der Sahara gegenüber übernimmt, wie es die Front der Polisario behauptet?Antw.: Die Spanier tragen keine Schuld den Sahraouis gegenüber. Sie müssen keine Gewissenbisse darauf haben, dass sie sie im Stich gelassen haben oder nicht. Es besteht keine enge Beziehung zwischen dem Saharaproblem und den Spaniern.

Frg.: Auf jedem Fall sind Sie im Glauben, dass die Sachen anderes in Angriff genommen werden könnten?Antw.: Nein, die Geschichte ändert nichts an der Sache.

Frg.: Welche sind die spanischen Assoziationen und die Bürger, die im Allgemeinen den Saharaouis Dienste leisten?Antw.: Wir sind ein echter Sahraoui aus Laâyoune. Vor einem Monat haben wir einen Brief diesen Assoziationen adressiert, wo wir uns für die Hilfe, die sie leisten, bedanken, und wo wir das Projekt der Autonomie Marokkos darstellen… Wir haben kein Echo auf diesen Brief erhalten… Polisario hat Jahre lang mit ihnen zusammengearbeitet. Und es wird die Zeit kommen, wo es ihnen bewusst wird, dass eine andere Sahara und eine noch größere Repräsentativität als Polisario gibt, und dass keine andere Lösung besteht als die Autonomie, die Abspaltung wird nie stattfinden… Frg.: gehört diese Mission der Darstellung des Autonomieprojekts in der Sahara zu den Missionen des Corcas, den Mohamed VI geschaffen hat?Antw.: Der König Mohammed VI hat Corcas am 25. März geschaffen und hat ihn anlässlich seines Besuchs in Laâyoune vorgeschlagen. Die hauptsächliche Mission des Corcas besteht in der Schaffung der erforderlichen psychischen, wirtschaftlichen, sozialen und politischen Bedingungen für die Autonomie.

Frg.: Wie werden Sie dieses Projekt den Bewohnern näher bringen, die die marokkanische Souveränität nicht akzeptieren?Antw.: Wenn sie einsehen, dass die Autonomie ihre Würde nicht beeinträchtigt, ihre politischen Rechte anerkennt, ihre Kultur und ihre wirtschaftlichen Angelegenheiten respektiert, werden sie sich diesem Projekt anschließen, die Front Polisario inbegriffen.

Frg.: und ihre die Nichtanerkennung der marokkanischen Souveränität?Antw.: Polisario ist eine politische, militärische und dogmatische Bewegung, wo es keine Demokratie und keine Mehrparteilichkeit gibt, die Bewegung hat keine Veränderung seit 1976 erfahren. Sie sollte das Projekt akzeptieren und den unmenschlichen Qualen der Flüchtlinge ein Ende setzen.

Frg.: Sie sehen nicht die Möglichkeit des Referendums vor, worauf sie Anspruch erheben?Antw.: Das Referendum ist unmöglich, weder technisch noch politisch, die Sahraouis befinden sich nicht nur im ehemals spanischen Territorium, sie sind auf Mali, Mauretanien, Algerien und Marokko aufgeteilt. Die Grenzen haben die spanischen und französischen Kolonisatoren angelegt, es ist also unmöglich, ein Referendum auf der Basis der Identitätsidentifizierung zu organisieren. Die vereinten Nationen werden nicht die Grenzen der vier Länder abändern, um ein gerechtes, freies und demokratisches Referendum zu organisieren, das Referendum ist unanwendbar.

Frg.: es scheint, nicht möglich zu sein, zu einem Abkommen und zu der Verhandlung zu gelangen…Antw.: Mohammed VI hat alle Ansprüche der Sahraouis akzeptiert, und die am Ursprung des Konflikts waren…

Frg.: Wie beispielsweise die Freilassung der politischen Gefangenen?Antw.: Ja, der König möchte eine neue Seite abfassen und die Blockade des Konflikts vermeiden, er möchte, dass die Versöhnung zwischen der marokkanischen Administration und den Sahraouis stattfindet.

Bewährter Politiker Name: Khalihenna Ould Errachid Geburtsort: Laâyoune Alter: 55 Sonstige Informationen: Präsident des Gemeinderates Laâyoune seit 23 Jahren

Dieser Sahraouis, der in den spanischen Mittelschulen im Norden Marokkos aufgewachsen ist, ist vor kurzem vom König Mohammed VI zum Präsidenten des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten (CORCAS) ernannt worden. Angesichts seiner politischen Laufbahn, inbegriffen, dass er Minister Hassan II 17 Jahre lang war, wurde er vom König mit einer Mission beauftragt: mit der Vorbereitung der Autonomie in der Westsahara, ein Projekt, das er in der letzten Woche den spanischen Politikern dargestellt hat, und das im nächsten Oktober den vereinten Nationen unterbreiten wird. Treuer Verteidiger der marokkanischen Souveränität auf die ehemals spanische Kolonie. Ould Errachid wettet auf einen Dialog, den er „als sehr notwendig“ erachtet.

Quellen:
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jeudi 17 avril 2008

Nouakchott schenkt den marokkanischen Lösungsbemühungen großes Interesse ...(Zeitung)

Mauretanien schenkt den Bemühungen Marokkos, eine Konsenslösung für die Saharafrage zu finden, großes Interesse und ermutigt jegliche Initiative, die aus dieser Krise herausführen könnte, schreibt am Mittwoch die mauretanische Tageszeitung "Al Akhbar".

Diese Position Mauretaniens ist beim rezenten Besuch in Nouakchott einer marokkanischen ministeriellen Delegation höchsten Niveaus, die in einer Audienz vom Obersten Ely Ouled Mohamed Vall, Präsidenten des militärischen Rates für Justiz und Demokratie (CMJD), empfangen worden ist, ausgedrückt worden, fügt die Veröffentlichung großer Auflage hinzu.

"Die Delegation hat den Obersten Ely Ouled Mohamed Vall über die Hauptlinien des Autonomieprojekts, das Marokko als « konzertierte und definitive Konsenslösung » vorschlägt, im Respekt «seiner « nationalen Einheit, seiner territorialen Integrität und den in diesem Bereich gültigen internationalen Normen », hat unterrichten können, präzisiert « Al Akhbar », den Innenminister Herrn Chakib Benmoussa zitierend.

Es handelt sich um einen Vorschlag konsensueller Lösung, « dem Dialog offen » und um eine Initiative, die geeignet ist, « eine wirtschaftliche und soziale Entwicklungsdynamik » zu schaffen sowie die Stabilität und die Sicherheit in der Region des arabischen Maghrebs, im Interesse ihrer Völker, zu garantieren“, erläutert "Al Akhbar".

Die Zeitung, hat, in dieser Hinsicht, an ein Kommunique erinnert, in dem die mauretanische Gesellschaft für kulturelle Kommunikation im Maghreb die Erklärungen der Separatistendirektion der Polisario zugunsten einer « Rückkehr zur Logikkraft und zum Bürgerkrieg« als Gegenströmung, die mit der Hoffnung, die die Bevölkerung der Saharaprovinzen seit der Schaffung des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten hegt, einhergeht.

Es handelt sich um die Hoffnung, « den Vernunftweg für eine politische konsensuelle Volkslösung beebnet werden zu sehen, der das Zersplitterungsprinzip, das im Widerspruch mit dem patriotischen Prinzip steht, verbannen würde und das den aktuellen Realitäten auf der internationalen und lokalen Ebene zu überlegen verstehen würde ", präzisiert die Zeitung.

Das Projekt des großen Maghrebs ist « ein Ideal für eine ganze Nation », erinnert daran die Zeitung, dazu unterstreichend, dass keiner sich von der Rede der „Zerstückelungspartisanen“ verführen lassen dürfte ".

Quellen:
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