mercredi 27 mai 2015

Parlamentarier aus Zentralamerika und der Karibik denunzieren die Hinterziehung der Beihilfe durch Polisario und die Not der Frauen und Kinder

Die Teilnehmer an der ersten Sitzung der Kommission Parität und Chancengleichheit Marokko-Zentralamerika und Karibik, welche am Montag in Rabat stattgefunden hat, haben in einem Aufruf an den UNO-Generalsekretär die internationale Gemeinschaft darum gebeten, einzugreifen, um ein Ende "dem Leid Tausender entführter Bürger zu bereiten, welche ein bemitleidendes Leben wegen der ihnen auferlegten Blockade durch Polisario weiter erleiden".
Auch sie schlugen Alarm wegen der immer schlimmeren Situation dieser Frauen und warnten vor wilden Praktiken wie Entführung, Folter und Unterdrückung von Frauen in den abgesonderten Lagern von Tindouf.
Diese Frauen sind auch Opfer der Entführung ihrer Kinder, welche nach Spanien und in einige Länder Lateinamerikas wie Kuba deportiert werden, so der Aufruf und stellte fest, dass ihre Ehemänner gegen ihren Willen in der Armee rekrutiert werden.
Neben Hunger und Entbehrung ihrer Grundrechte wie dem Recht auf Gesundheit und medizinische Versorgung, sind die Frauen in den Lagern der Polisario auch Opfer der Inhaftierung in den Separatisten-Gefängnissen in prekären und erniedrigenden Bedingungen, wo sie unterdrückt und zum Schweigen gebracht werden, immer dem Aufruf zufolge.
Im Hinweis darauf, dass Polisario aus der Not der Frauen in Tindouf ein profitables Geschäft und einen Vermögenswert durch die Hinterziehung der humanitären Hilfe für die Bevölkerung in den abgesonderten Lagern gemacht hat, betont der Aufruf, dass das Schweigen der internationalen Gemeinschaft unverständlich bleibt, angesichts der Entwicklung neuer Informations- und Kommunikationstechniken.
Der Aufruf stellt außerdem fest, dass selbst wenn es Einigen dieser Frauen gelungen ist, der Hölle der Lager zu entkommen und in ihre Heimat zurückzukehren, enthüllen die Zeugnisse der Sequestrierten in Tindouf und die NGOs in der Sitzung die schweren begangenen Verletzungen der Menschenrechte durch Polisario.
Diese alarmierende Situation, unterstreicht der Aufruf, ruft die internationale Gemeinschaft dazu auf, ihre "politische und ethische Verantwortung zu übernehmen, die auferlegte Blockade gegenüber diesen Menschen in Tindouf aufzuheben und ihr Schweigen zu brechen", um Gehör diesen Frauen zu verschaffen, ihre Ansichten zu äußern.
Der Aufruf erinnert auch an die Forderung von Ban Ki-moon in seinem rezenten veröffentlichten Bericht im April, wo er betont, dass eine Zählung der Bevölkerung in den Lagern von Tindouf in Algerien durchgeführt werden sollte.
Die Parlamentarier an diesem Treffen drängten den Generalsekretär der Vereinten Nationen dazu, sofort einzugreifen, um dieses Problem dauerhaft zu lösen und ein Ende diesem Alptraum zu bereiten.
Der Aufruf fordert auch die Umsetzung des Grundsatzes der Parität und der Chancengleichheit, vor allem in der öffentlichen Politik und die Lösung der Konflikte in vielen Regionen einschließlich in der Sahara sowie ermutigt die Parlamente der Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen dazu, die Parität und die Chancengleichheit der Kommissionen herzustellen.
Quellen:
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mardi 28 janvier 2014


Marrakesch Security Forum warnt vor dem neuen Einsatz von Terroristen in der algerischen Wüste
Politische Entscheidungsträger und Experten, im Rahmen der 5. Auflage des Marrakesch Security Forums versammelt, sanktionierten am vergangenen Wochenende ihre Begegnung, vor der Tatsache warnend, dass Terroristen Zuflucht im Aktivitätensbereich der Polisario in der algerischen Wüste gefunden haben und versuchen, sich neu zu organisieren und neue Kampftechniken zu adoptieren.

Die Teilnehmer betonten am Samstag die Notwendigkeit einer konzertierten und effektiven zwischenstaatlichen Zusammenarbeit für das Zustandebringen einer neuen regionalen Architektur für den Frieden in Afrika.

Diese neue Architektur des Friedens sollte nicht nur durch den Norden entwickelt werden, aber auch  durch die Sahel-Sahara-Staaten, die an dieser Anstrengung beteiligt werden müssen, haben sie während einer Session hinzugefügt unter dem Motto "für eine neue regionale Architektur für den Frieden und für die kollektive Sicherheit".

Unter der Schirmherrschaft seiner Majestät des Königs Mohammed VI vom marokkanischen Zentrums für Strategische Studien (CMES) in Partnerschaft mit der Afrikanischen Föderation für Strategische Studien organisiert, erfährt die 5. Auflage des Marrakesch Security Forum die Teilnahme vieler ziviler, militärischer Sicherheitsexperten und Vertreter internationaler Organisationen.

Die Auflage des Forums 2014 als das größte internationale Treffen in der Frage der Sicherheit in Afrika, behandelt mehrere update Fragen. Dazu gehören die "Transitionen und die Sicherheitsungleichgewichte in Nordafrika", "die Komplexität von Krisen, die Mehrfächigkeit der Akteure und die Mutation der transnationalen und asymmetrischen Bedrohungen in Sahel-und Ost-Afrika", "die Sicherheitslücken und die Komplexität des neuen Kontexts der westafrikanischen Sicherheit" und "die Aufstockung der Konfliktzonen in Zentralafrika und im Golf von Guinea."

Die Teilnehmer werden auch "die Gebietsstreitigkeiten und die Sicherheitsfragilität", „den Sicherheitsvakuum und die neuen Schutzgebiete für den internationalen Terrorismus" und "die Auswirkungen des Krieges in Syrien in Bezug auf den Sicherheitsumfeld in der MENA-Region" behandeln.

Quellen:

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mardi 25 juin 2013


Dakar und Rabat bestanden darauf, dass der Sahara-Konflikt „eine Bedrohung für den Frieden und für die Sicherheit in der Region“ konstituiert

Das Schlusskommuniqué der Arbeiten der 14. Session der gemeinsamen Hochkommission Marokko-Senegal, das am Montag öffentlich geworden ist, bestand darauf, dass der Sahara-Konflikt „eine Bedrohung für den Frieden und für die Sicherheit in der Region“ konstituiert.

Das Schlusskommuniqué der Arbeiten der 14. Session der gemeinsamen Hochkommission Marokko-Senegal am Montag unter der Präsidentschaft des Herrn Saâd Eddine El Othmani und dessen senegalischen Amtskollegen, Herrn Mankeur Ndiaye, wies darauf hin, dass die Parteien über den politischen Aspekt übereingekommen sind, dass der Sahara-Konflikt „eine Bedrohung für den Frieden und für die Sicherheit in der Region“ konstituiert.

Das Kommuniqué erläuterte, dass „die senegalische Partei die klare Unterstützung Senegals gegenüber der Marokkanität der Sahara erneuert und erachtet, dass die Initiative des Königreichs der Autonomie in der Sahara-Region die adäquateste Lösung für die definitive Schlichtung des Konflikts konstituiert“.

Überdies wies das Kommuniqué darauf hin, dass „die senegalische Partei für die Rückkehr Marokkos in den Schoss der afrikanischen Union ist und dass sie sich dafür einsetzt“. Am Ende der Arbeiten der gemeinsamen Hochkommission Marokko-Senegal wurde Herr Saâd Eddine El Othmani vom senegalischen Präsidenten, Herrn Macky Sall, empfangen.

Der Chef der marokkanischen Diplomatie führte auch Gespräche mit der Präsidentin des wirtschaftlichen, sozialen und Umweltrates in Senegal, Frau Aminata Tall sowie mit dem Präsidenten der senegalischen nationalen Versammlung, Herrn Moustapha Niasse.

Quellen:

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mardi 4 juin 2013


Der Rat ruft in Genf zur Aufhebung der Belagerung gegenüber den sahraouischen Frauen in den Lagern von Tinduf auf 


Fräulein Saâdani Maouelainin, Mitglied des Königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten, beschilderte im Rahmen der 23. Session des UNO-Menschenrechtsrates die Situation der sequestrierten sahraouischen Frauen in den Lagern von Tinduf im algerischen Hoheitsgebiet als schreiendes Muster der schwerfälligen Verletzungen der Menschenrechte, denen die Frauen in den Zonen des Konflikts und in den Spannungskeimen ausgeliefert sind.

Fräulein Saâdani, die den Rat neben dem Mitglied Moulay Ahmed Mghizlate in der marokkanischen Delegation in der laufenden Session in Genf vom 27. Mai bis zum 14. Juni 2013 vertritt, rief die internationale Gemeinschaft dazu auf, zu intervenieren, um diese ungerechte Situation der Verletzung der Menschenrechte seit drei Jahrzehnten zu berichtigen und die Belagerung der sahraouischen Frauen und der Ihrigen aufzuheben, die in den Lagern sequestriert werden.

Fräulein Saâdani behandelte in der Sitzung, die der Lage der Frauen in den Zonen der Konflikte gewidmet wurde, das Leben der Sahraouis in den Lagern der Polisario, die dem Leben der Sklaven ähnlich ist, sodass sie aller Formen der Entbehrung ihrer Humanität unterworfen sind und ihrer Freiheit sowie den Ihrigen, Kindern und Ehegatten, entbehrt werden.

Sie behandelte daneben auch die Trennung der sahraouischen Familien zwischen den Lagern unter der Kontrolle der Polisario und den südlichen Provinzen, wo die Mehrheit der Sahraouis in einer differenten und hoffnungsträchtigen Situation lebt, mit der Möglichkeit der Zusammenführung über den Vorschlag der Autonomie, die das Königreich Marokko der Sahara-Region zur Lösung dieses artifiziellen Konflikts gewährt.

Fräulein Saâdani bestand darauf, dass der marokkanische Vorschlag, zu dessen Ausarbeitung der Rat als Vertreter der Sahraouis mit all dessen Stammessensibilitäten beigetragen hat, die alleinige Lösung konstituiert, die die Würde aller Saharaouis und ihre politischen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte garantiert.

Quellen:

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mardi 28 mai 2013


CORCAS nimmt an der 23. Session des Menschenrechtsrates der UNO teil


Der Königliche Konsultativrat für Saharaangelegenheiten (CORCAS) nimmt in Genf neben der marokkanischen Delegation an den Arbeiten der 23. Session des Menschenrechtsrates der UNO (CDH) vom 27. Mai bis zum 14. Juni 2013 im Palast der Nationen in Genf teil.

Der CORCAS ist durch zwei seiner Mitglieder, Saadani Maalainine und Moulay Ahmed Mghizlat, vertreten.

Die ordinäre 23. Session des CDH kennzeichnet sich durch eine intensive Tagesordnung, obgleich es um eine ordinäre Session geht. Es ist vorgesehen, dass zahlreiche wichtige Berichte unterbreitet werden, die das Recht auf Gesundheit, die Rechte der Migranten und den Verkehr der Menschen betreffen.

In dieser Session wird die jährliche Versammlung bezüglich der Frauenrechte abgehalten, neben anderen Aktivitäten und Zusammenkünften, davon im Besonderen dem Beitrag der Parlamentarier an den Arbeiten des CDH.

Quellen:

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jeudi 23 mai 2013


Der Präsident des Rates kommt mit der Berichterstatterin der Kommission für politische Angelegenheiten und für Demokratie des Europarates in Berührung


Herr Khalihenna Ould Errachid, Präsident des Königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten, empfing am Donnerstag in Rabat, Frau Liliane Maury Pasquier, der Berichterstatterin der Kommission für politische Angelegenheiten und für Demokratie des Europarates, die Marokko bis Freitag im Rahmen ihres Versuchs der Recherche nach einer politischen Lösung für den artifiziellen Konflikt um die Sahara Besuch abstattet.

Der Beitrag der Kommission für politische Angelegenheiten und für Demokratie des Europarates besteht darin, einen Bericht über den Konflikt der Sahara unter Betreuung der Frau Pasquier vorzubereiten und das ist der Rahmen, in den ihr Besuch im Rat und ihre Begegnungen mit Verantwortlichen in Rabat und Laâyoune fällt.

Anlässlich dessen erstattete der Präsident des Rates ein Exposé über die Geschichte des Sahara-Konflikts und über dessen Entwicklungen, insbesondere über den ausschlaggebenden Wendepunkt der Unterbreitung durch Marokko im Jahr 2007 des ehrgeizigen Projekts, zu dessen Ausarbeitung die Saharaouis über den Rat beigetragen haben, das darin besteht, der Sahara-Region eine Autonomie zu gewähren, hervorhebend, dass alle UNO-Resolutionen des Sicherheitsrates, inbegriffen die letzte Resolution 2099 datiert vom vergangenen 25. April, darin einstimmig waren, dass die marokkanische Initiative „glaubwürdig und seriös“ ist.

Schnurgerade in dieselbe Richtung fand das Treffen der Frau Pasquier am Mittwoch mit Verantwortlichen, lokalen Gewählten und Schioukhs der sahraouischen Stämme in Laâyoune statt, darunter mit Mitgliedern des Rates, die versichert haben, dass sie von der Triftigkeit der marokkanischen Autonomie-Initiative überzeugt sind, zu derer Ausarbeitung sie als Gewählte und als Schioukhs beigetragen haben, um die Identität der marokkanischen Sahara festlegen zu können.

Zuvor schenkte Frau Liliane Maury Pasquier Gehör einigen Opfern der Lager von Tinduf bezugnehmend auf ihre Folterung und Misshandlung in den Kerkern der Polisario sowie dem Verein der Opfer der Ereignisse von Gdeim Izik. Daneben traf sie im Sitz der Mission der MINURSO ein.

Dem Treffen wohnte seitens des Rates Moulay Ahmed Mghizlate, Mitglied des Rates, bei.

Quellen:

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Laâyoune: Die Sahara-Frage im Zentrum eines Treffens mit dem Berichterstatter der Kommission für politische Angelegenheiten der APCE


Die letzten Entwicklungen der Sahara-Frage waren im Zentrum eines Treffens am Mittwoch in Laâyoune zwischen dem Wali der Region Laâyoune-Boujdour-Sakia El Hamra, Khalil Dkhil, lokalen Gewählten und Schioukhs der saharawischen Stämme mit Liliane Maury Pasquier, Berichterstatter der Kommission für politische Angelegenheiten und für Demokratie der Parlamentsversammlung des Europarates (APCE), auf Besuch in Marokko.

In diesem Treffen erstattete Herr Dkhil einen Exposé über die Frage der marokkanischen Sahara und über den Ursprung dieses artifiziellen Konflikts, unterstreichend, dass das Königreich Marokko auf den Tisch der Verhandlungen einen Autonomievorschlag in den südlichen Provinzen gesetzt hat, um zu einer definitiven Beilegung für diesen Konflikt zu gelangen, eine Initiative, die seitens der internationalen Gemeinschaft als seriös und glaubwürdig qualifiziert wurde.

Der Wali der Region Laâyoune-Boujdour-Sakia El Hamra passierte auch in Revue die Etappen der Rückerlangung der marokkanischen Sahara und die historischen und juristischen Bande, die die Bevölkerung der südlichen Provinzen mit dem Thron der Alawiten vereinen, ganz vom Prozess der sozialwirtschaftlichen Entwicklung der Region seit 1975 zu schweigen.

Ihrerseits erneuerten die lokalen Gewählten an diesem Treffen ihre Angebundenheit gegenüber dem Autonomieplan als alleinige Lösung für den artifiziellen Konflikt um die Sahara, versichernd, dass die sahrawische Bevölkerung dieser Initiative gegenüber angebunden bleibt, die ihr breite Prärogativen in der Verwaltung ihrer eigenen Angelegenheiten unter marokkanischer Souveränität sicherstellt.

Dieser Vorschlag ist im Stande, der sahraouischen Bevölkerung all ihre Rechte und die Bedingungen eines würdevollen Lebens zu garantieren und die Freiheiten, derer sie sich erfreut, zu verfestigen, haben sie darauf bestanden, die Leiden der sequestrierten Marokkaner in Tinduf in Algerien bedauernd.

Sie haben überdies hervorgehoben, dass die Sahraouis der Triftigkeit der marokkanischen Autonomieinitiative bewusst sind, zu derer Ausarbeitung der Königliche Konsultativrat für Saharaangelegenheiten (CORCAS) beigetragen hat, feststellend, dass die großen Projekte in den südlichen Provinzen, insbesondere in Bezug auf die Projekte der Infrastrukturen und der menschlichen Entwicklung, die Beteiligung am Entscheidungstreffen auf der lokalen, regionalen und nationalen Ebene, das unleugbare Engagement Marokkos auf den Weg der Modernität und des demokratischen Baues beweisen.

Die Situation der Menschenrechte evozierend, haben die lokalen Gewählten unterstrichen, dass das Königreich berührbare Fortschritte in diesem Bereich zugunsten der politischen Reformen und der in diesem Rahmen geschaffenen nationalen Instanzen erzielt hat, wie der Instanz Gerechtigkeit und Aussöhnung und des Nationalen Rates für Menschenrechte, neben der Ratifizierung  einer Reihe von internationalen Konventionen in diesem Bereich und dem Einbezug der Zivilgesellschaft.

Frau Pasquier, die zuvor im Sitz der MINURSO zusammengekommen ist, sollte noch weitere Gespräche mit den lokalen Akteuren in der Region Laâyoune-Boujdour-Sakia El Hamra führen.

Quellen:

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