vendredi 22 juillet 2016

Die Botschaft seiner Majestät des Königs zum Gipfel der AU in Kigali, „ein großes diplomatisches Ereignis“  (polnische Zeitung)


Die Botschaft, die seine Majestät der König Mohammed VI an die Teilnehmenden am rezenten Gipfel der Afrikanischen Union (AU) in Kigali, in Rwanda, adressierte, wo der Souverän die Rückkehr des Königreichs in die AU ankündigte, ist „ein großes diplomatisches Ereignis“, das diese Begegnung markierte, schreibt die polnische elektronische Zeitung “Bankier”.
Die Zeitung erinnerte an die Umstände, die Marokko dazu bewogen haben, aus der OAU auszutreten, im Besonderen, als diese Letze illegalerweise die Kandidatur der sogenannten DARS als Mitglied der Organisation akzeptierte.
Das Königreich Marokko dank seiner Entscheidung, die afrikanische Union wieder zu integrieren, bevorzugt, seine Interessen innerhalb  der afrikanischen Organisation zu verteidigen, anstatt es von außen zu tun, schätzt die Zeitung, hinzufügend, dass Marokko, wovon die Sahara Bestandteil ist, die Idee der Unabhängigkeit bzw. des Referendums ablehnt.
Die Zeitung besteht auf die Tatsache, dass Marokko, nach einer Abwesenheit von drei Jahrzehnten, von nun an seine Interessen innerhalb der Afrikanischen Union verteidigen wird.
Quellen:
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lundi 30 mai 2016

Die EU sollte die der Population der Lager von Tindouf zugedachten Hilfen kontrollieren, um den Hinterziehungen im Wege zu stehen (Euroabgeordneter)


Hugues Bayet, Euroabgeordneter, hat unterstrichen, dass die Europäische Union (EU) eine Kontrolle der Hilfen auszuüben hat, die den sequestrierten Sahraouis in den Lagern von Tindouf zugedacht sind, um jeglichem Versuch der Hinterziehung im Wege zu stehen und sich davon zu vergewissern, dass diese Hilfen an die Personen gelangen, die es nötig haben.
In einem Gespräch mit der MAP ließ der Euroabgeordnete beobachten, dass „die EU alle Hilfen kontrolliert, die sie gewährt, sich um europäische strukturelle Fonds oder um Agrarhilfen handelnd. Dies ist ein Prinzip der Justiz und der Demokratie“, daran erinnernd, dass die Hinterziehung der europäischen humanitären Hilfe für die Sequestrierten von Tindouf in Algerien vom Europäischen Amt für Betrugsbekämpfung (OLAF) entlarvt wurde.
„Die europäische Hilfe sollte an die Personen gelangen, die geschwächt sind, an die Jenigen, die es wirklich nötig haben“, bestand Herr Bayet darauf, hinzufügend, erneut die europäische Kommission diesbezüglich interpelliert zu haben.
Er hat angegeben, die Kommission auch mit der Notwendigkeit befasst zu haben, auf eine Zählung der Population der Lager von Tindouf zu verfahren, um das Volumen dieser Hilfen zu evaluieren und jegliche Überschätzung zu vermeiden.
„Diese Zählung ist unumgänglich. Man sollte genau wissen, wie viele Personen diese Hilfen benötigen“, hat er darauf bestanden.
Der Bericht des OLAF betont in der Tat, dass diverse Quantitäten der seitens der Europäischen Kommission finanzierten Beihilfe seit Jahren hinterzogen werden. Dieses Dokument präzisiert, dass die Umverteilung der Nahrungshilfe auf der Grundlage verfälschter Zahlen durchgeführt wurde und dass eine Zählung der Population nie stattfand.
Neben dem Bericht des OLAF wurde die Frage der Hinterziehung der humanitären Hilfe seitens der Polisario von unzähligen internationalen Organisationen angeprangert, die beschlossen haben, ihre Hilfe in den Lagern von Tindouf zu unterbrechen beziehungsweise sie definitiv zu beenden. Der Euroabgeordnete hat andererseits „die Dringlichkeit betont, eine Lösung für den Konflikt der Sahara zu finden, der zu sehr angedauert hat“,  hinzufügend, dass „der Status Quo die Situation in der Region nur verschlimmert“.
Er hat daran erinnert, dass die internationale Gemeinschaft die Organisation „eines Referendums der Selbstbestimmung“ ausgeschlossen hat, das als unrealistisch und obsolete qualifiziert wurde.
„Man spricht von Selbstbestimmung und was ist Selbstbestimmung. In Bezug auf wen und in Bezug auf was“, ließ er bemerken. „Bevor man von Selbstbestimmung spricht, sollte man wissen, von wem man schon spricht. Wie definiert man einen Sahraoui. Ist er ein Nomade. Ist er Jemand, der zu einem Territorium gehört. Man kann Sahraouis in den USA, in Kanada, in Mauretanien … finden“, notierte er.
Der Euroabgeordnete hat überdies die Hauptrolle unterstrichen, die Marokko im antiterroristischen Kampf einnimmt.
„Marokko ist die Säule Europas in Afrika“, sagte er, hinzufügend, dass die Europäische Union nicht allein isoliert in der Welt arbeiten kann.
Er hat präzisiert, dass die EU ihre Kollaboration mit dem Königreich verstärkt hat, im Besonderen im Bereich der Bekämpfung des Terrorismus, eine noch relevantere Kollaboration, sagte er, „da Marokko ein demokratischer Staat ist, der dank Institutionen funktioniert und womit Europa seit langem Beziehungen unterhält’’.
Marokko, fuhr er fort, ist auch „ein richtiger Alliierter“ der EU, wenn es um die Bewirtschaftung der Migrationswellen geht, unterstreichend, dass das Königreich seit Jahren seine Engagements gegenüber der Europäischen Union einlöst.
„Man sollte die Beziehungen zwischen Marokko und der EU wiederbeleben und weiterhin mit dem Königreich im Bereich der Sicherheit, der Terrorismusbekämpfung sowie im Agrarbereich und generell im wirtschaftlichen Bereich kollaborieren“, fügte er abschließend hinzu.
Quellen:
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vendredi 25 mars 2016

Marokkanische Sahara: die vom Königreich Marokko getroffenen Entscheidungen „sind souverän und unwiderruflich“ (Herr Mezouar)


Marokko begrüßt die positiven Positionen der Mitglieder des Sicherheitsrates, die nicht dem gegen sie ausgeübten Druck nachgegeben haben, um in diesem Wirrwarr verwickelt zu werden    
Die vom Königreich Marokko getroffenen Entscheidungen in Verbindung mit den rezenten Entwicklungen des Dossiers der marokkanischen Sahara „sind souverän und unwiderruflich“ und stützen sich auf einen nationalen Konsens sowie auf eine bedingungslose Unterstützung aller Komponente des marokkanischen Volkes, versicherte am Donnerstag, den 24. März 2016 in Rabat, der Minister für Auswärtiges und für Zusammenarbeit, Salaheddine Mezouar.
In einer Pressekonferenz nach einer Versammlung im Sitz des Ministeriums mit den Generalsekretären der politischen Parteien und der Gewerkschaften intervenierend, unterstrich Herr Mezouar, dass die Entscheidungen verantwortungsbewusst und verhältnisgerecht der Ernsthaftigkeit der Entgleisungen des Generalsekretärs der UNO, Herrn Ban Ki Moon, während seinem rezenten Besuch in der Region, sind, bekräftigend, dass alle Komponente der marokkanischen Sahara ihre unfehlbare Unterstützung gegenüber diesen Entscheidungen bekundet haben, und dies in den unzähligen Marschen und Sit-in, die im Inland und im Ausland organisiert wurden.
Diese Versammlung mit den Gewerkschaften und den politischen Parteien war die Gelegenheit, um die Positionen Marokkos in einem Klima des Konsens, der Volksabstimmung und der unfehlbaren Unterstützung gegenüber den souveränen, verantwortungsbewussten und unwiderruflichen Positionen des Königreichs zu bekräftigen, das engagiert und mobilisiert bleibt gegen all die Jenigen, die den Versuch anstellen, den politischen Prozess umzuleiten, worin das Königreich engagiert ist und eine neue Standortbestimmung aufzudrängen, ließ Herr Mezouar beobachten.
Eine kontinuierliche Interaktion existiert zwischen der offiziellen Diplomatie und der parallelen Diplomatie der Parteien, der Gewerkschaften, des Parlaments und der Zivilgesellschaft, gab er an, zur Schaffung einer gemeinsamen Zelle zwischen diese Letzten und dem Ministerium für Auswärtiges aufrufend, um die Koordination der Aktionen zu verbessern und um eine gemeinsame Aktion zu entwickeln.
In dieser Hinsicht verzeichnete der Minister mit Zufriedenheit die positiven Positionen der Mitglieder des Sicherheitsrates, die nicht dem gegenüber ihnen ausgeübten Druck nachgegeben haben, um sie in diesem Wirrwarr zu verwickeln, bekräftigend, dass Marokko in weiser und wohlüberlegter Weise auf diese Situation reagiert hat, die man ihm aufgebürdet hat.
Die befreundeten Länder haben die Reaktion Marokko im Hinblick auf die Entgleisungen und Provokationen des Generalsekretärs der Vereinten Nationen begrüßt, welche, Herrn Mezouar zufolge, auf einen vorausgeplanten Versuch schließen lassen, den Ablauf des politischen Prozesses zu ändern und die marokkanische Autonomieinitiative zu überschreiten, welche seitens der internationalen Gemeinschaft als glaubwürdige und ernsthafte Initiative für die Beilegung des regionalen Konflikts der Sahara hochbegrüsst wurde.
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lundi 21 mars 2016

Die Vereinigten Staaten bekräftigen, dass der Autonomieplan in der marokkanischen Sahara „seriös, glaubwürdig und realistisch“ ist


Der Autonomieplan in der Sahara, unter marokkanischer Souveränität, ist „seriös, glaubwürdig und realistisch“, bekräftigte am Samstag, den 19. März 2016, der Botschafter der Vereinigten Staaten in Rabat, Dwight L. Bush, in einem exklusiven Interview mit MAP.
Die Wiederbekräftigung der unveränderten Position von Washington vis-à-vis dem marokkanischen Autonomieplan in der Sahara interveniert nach den unakzeptablen Entgleisungen und den unzulässigen Aktionen des Generalsekretärs der Vereinten Nationen, Ban Ki-moon, während seinem rezenten Besuch in der Region.
„Unsere Position bleibt wie folgt: der Autonomieplan ist seriös, glaubwürdig und realistisch“, sagte Herr Bush, betonend, dass „wir weiterhin eine friedliche dauerhafte und gegenseitig akzeptable Schlichtung für die Frage der Sahara erwünschen“.
Herr Bush hat versichert, dass „wir sehr über die Wendung der Ereignisse zwischen dem Generalsekretär der UNO und Marokko beunruhigt waren“, hinzufügend, dass „wir unsere Hilfe, soweit wir es können, leisten werden, damit eine Lösung für dieses Problem zustande kommt“.
Herr Bush hat darüber hinaus angegeben, dass das Projekt der fortgeschrittenen Regionalisierung in den südlichen Provinzen in den Rahmen „der laufenden Umsetzung unter der Vision seiner Majestät des Königs Mohammed VI fällt, die bezweckt, die Region mit Infrastrukturen auszustatten und das Wachstum zum Wohle der Population in der Stabilität und in der Perspektive einer stärkeren Zukunft sicherzustellen".
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vendredi 22 janvier 2016

Die Chefin der europäischen Diplomatie fordert zu der Zählung der Bevölkerung in den Lagern von Tindouf auf

Die hohe Vertreterin der EU für auswärtige Angelegenheiten und für Sicherheitspolitik,  Federica Mogherini, sprach sich am Donnerstag, den 21. Januar 2016, in Straßburg, zugunsten der Durchführung einer Zählung der Bevölkerung in den Lagern von Tindouf aus.
Seitens des sozialistischen Euroabgeordneten, Gilles Pargneaux, in einer Versammlung der Kommission der Budgetkontrolle im Europäischen Parlament in Anspielung auf die   Hinterziehung der humanitären Hilfe seitens der Polisario für die Budgetentlastung 2013 interpelliert, auch im Hinblick auf die Notwendigkeit einer Zählung in den Lagern von Tindouf, gab Frau Mogherini zu, dass es „tatsächlich Probleme gegeben hat".
Die stellvertretende Präsidentin der Europäischen Kommission, die gesagt hat, diese Frage in einer Plenarsession bzw. im Rahmen der Kommission der auswärtigen Angelegenheiten beantworten zu möchten, erklärte, dass „es vonnöten ist, eine Zählung in den Lagern von Tindouf zu durchführen“.
Die Europäische Kommission, erinnert man daran, gewährt jährlich seit 1991 eine humanitäre Hilfe in Höhe von 10 Millionen Euro, welche der Bevölkerung der Lager von Tindouf zugedacht ist.
Der Bericht des OLAF, der 2015 enthüllt wurde, unterstreicht in der Tat, dass diverse Quantitäten der Beihilfe, die von der Europäischen Kommission finanziert wird, seit mehreren Jahren seitens der Polisario unterschlagen werden.
Dieses Dokument präzisiert, dass die Verteilung der Nahrungshilfe auf der Grundlage der Anweisungen einer Koordinationszelle eingeplant wird, welche monatlich in Algier zusammenkommt.
Es präzisiert, dass ein der Gründe für diesen Handel in großem Maßstab der Mangel an Transparenz ist, was die exakte Anzahl der Nutznießer anbelangt, denn eine Zählung der Bevölkerung in den Lagern von Tindouf wurde nie organsiert.
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mercredi 21 octobre 2015

Der Chefredakteur einer gabunischen Zeitung: der marokkanische Autonomieplan in der Sahara ist eine gewagte Lösung, „um eine neue Seite in der Geschichte der Region abfassen zu dürfen“

Der Chefredakteur der gabunischen Zeitung „L’Union“, Lin-Joël Ndembet, versicherte, dass der Autonomieplan, den Marokko zwecks der Schlichtung des artifiziellen Konflikts um die Sahara „eine gewagte Lösung“ darstellt, welche im Stande ist, „eine neue Seite in der Geschichte der Region abfassen zu dürfen“.
Die Tageszeitung „L’Union“ schrieb in ihrer Dienstagausgabe, dass Herr Ndembet in seiner Intervention in der Tagung, welche vor kurzem in New York im Rahmen der 4. Kommission der 70. Session der Generalversammlung der Vereinten Nationen stattfand, alle Parteien dazu aufforderte, „diese marokkanische Pionierposition gegen die Balkanisierung des marokkanischen Territoriums beim Schopfe zu ergreifen, um eine neue Seite in der Geschichte der Region abfassen zu dürfen“.
Dem vorgängigen Direktor der gabunischen Presseagentur entging nicht, auf Algerien und die Front Polisario hinzuweisen, welche noch die Durchführung eines Referendums verlangen, das die Vereinten Nationen als unanwendbar betrachten, und welche einer politischen Lösung für den Konflikt der Sahara im Wege stehen sowie welche das Leid der sequestrierten Bevölkerung in den Lagern von Tindouf weiterbestehen lassen“, erklärend, dass „es um eine gewagte Lösung und um eine verantwortungsweise sowie innovative Vorgehensweise geht, welche die internationale Legalität völlig respektiert“, hinzufügend, dass dieser Plan der Frucht eines langen Prozess nationaler und lokaler Konsultationen ist, wo die politischen Parteien, die Population und die Gewählten der Region mit einbezogen wurden.
Er legte den Akzent darauf, dass dieser Plan auch eine angemessene Umverteilung der Prärogativen garantiert, der sahraouischen Population die Gelegenheit einräumend, ihre Angelegenheiten in demokratischer Weise über exekutive, legislative und juristische Instanzen zu verwalten, sein Bedauern bekundend, dass die anderen Parteien nicht die historische Chance des marokkanischen Angebots wahrgenommen haben, „ein Angebot, das selbst die Population der Sahara begrüßt hat, denn es kommt in einem internationalen Rahmen zustande, wo die Bedrohungen der extremistischen und terroristischen Bewegungen in der Region stark ansteigen“.
Er betonte in diesem Zusammenhang, dass die anderen Parteien keine Mühe sparen, um die Organisation eines Referendums zu erfordern, versuchend, „eine gespenstische sahraouische Republik zu gründen, welche über keine Staatsgrundlage verfügt“, hervorhebend, dass die anderen Parteien in dieser Hinsicht den Beweis der Hinterhältigkeit aufweisen.
Bezugnehmend auf die Lage in den Lagern von Tindouf griff die Zeitung wie auch deren Chefredakteur in dieser Versammlung sowie Intervenierende auf berührende und kräftige Aussagen über das Hineinverwickeln Algeriens und der Front Polisario in der Verschlechterung der Lage der Sequestrierten zurück, einer Lage, welche sich als katastrophal erweist, insbesondere mit der Aufbauschung der Errechnung der Zahl der Population in diesen Lagern, was immer der Zeitung zufolge eine präzise Ermittlung seitens der internationalen und europäischen Instanzen bezüglich der Flüchtlinge erforderlich macht, welche diese Hilfen benötigen.
Die Zeitung „L’Union“ wies in diesem Rahmen darauf hin, dass der Verantwortliche des internationalen Werks für Flüchtlinge, Eric Cameron, die Hinterziehung der internationalen Hilfen kritisierte, welche der sequestrierten Population in den Lagern von Tindouf zugedacht ist, an die Berichte des Amts für Betrugsbekämpfung der Europäischen Union diesbezüglich erinnernd.
Die Zeitung erwähnte auch die Erklärung des vorgängigen Mitglieds der Polisario, Ahmedou Hmain, der in das Mutterland zurückkehrte, welcher bekräftigte, dass die algerische Partei aus der Obstruktion eine Strategie zur Bearbeitung dieser Frage gemacht hat, hervorhebend, dass es reihenhafte Anklageelemente bestehen, welche die Zerbrüchlichkeit der algerischen These und ihrer Pro-Organisationen entlarven.
Die Zeitung schloss damit ab, dass diese Versammlung Gegenstand einer starken Diskussion um die Frage der marokkanischen Sahara war, mit Unterstützung der überwiegenden Mehrheit der Experten des Autonomieplans, den das Königreich im Rahmen seiner Souveränität und seiner Einheit vorgeschlagen hat, um den Prozess der Vereinten Nationen zwecks der Schlichtung dieses alten Konflikts weiter anzukurbeln.
Der Verfasser  des Artikels erwähnte auch, dass die marokkanische Initiative, die Marokko 2007 unterbreitet hat, Folge den wiederholten Aufrufen des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen zu den Parteien leistet, „um eine politische gegenseitig akzeptable Verhandlungslösung zu erreichen“, nach dem er festgestellt hat, dass es unmöglich ist, ein Referendum der Selbstbestimmung zu organisieren.
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mercredi 7 octobre 2015

Die Europäische Union fordert zu Verhandlungen um die Sahara auf und unterstützt die Reformen in Marokko


Die stellvertretende Vorsteherin der Europäischen Kommission, die hohe Vertreterin der Politik für Auswärtiges und für Sicherheit innerhalb der Europäischen Union, Federica Mogherini, lud alle Parteien des Konflikts um die Sahara zur Suche nach einer Verhandlungslösung ein, im Kontext der gegenwärtigen Krise zwischen Marokko und Schweden im Hinblick auf das Dossier der Sahara.
Frau Mogherini bekräftigte in einer Erwiderung heute im Namen der Kommission auf die Frage eines Europäischen Abgeordneten bezüglich der Frage der Sahara, dass „die Europäische Union die Parteien am Konflikt der Sahara dazu ermutigt, eine Verhandlungslösung für den Konflikt zu finden und dass sie den Prozess unter der Ägide der Vereinten Nationen unterstützt.“
Immer der Sprecherin zufolge steht die Europäische Union zur Seite des Generalsekretärs der Vereinten Nationen, um „eine politische gerechte dauerhafte und gegenseitig akzeptable Übereinkunft zu erreichen“, darauf hinweisend, dass die Europäische Union über das Fortbestehen und über die Auswirkungen des Konflikts auf die Sicherheit sowie auf die Einhaltung der Menschenrechte in den Lagern von Tindouf beunruhigt sei“.
Die stellvertretende Vorsteherin der Europäischen Kommission lobte überdies den Prozess der laufenden Reformen in Marokko auf der Grundlage der in der neuen Verfassung verankerten Prinzipien, erachtend, dass die Umsetzung dieser Reformen entsprechend der internationalen Verpflichtungen des Königreichs Marokkos bezugnehmend auf den Respekt der Menschenrechte erfolgt“.
Die selbe Verantwortliche wies auch daneben darauf hin, dass „die Europäische Union einen politischen Dialog auf höchster Ebene mit Marokko führt und dass sie eine umfangreiche Unterstützung für diesen vitalen Partner seit Jahren bereitstellt, und dies via die Institutionen der finanziellen Kooperation sowie via die Organisationen der Zivilgesellschaft zwecks des Beistands der Justizreform“.
Es sollte hier erwähnt werden, dass die Beziehungen zwischen Marokko und der Europäischen Union einem vielfältigen Kooperationsrahmen unterliegen, sodass das Königreich seit 2008 von einem fortgeschrittenen Statuts mit der Europäischen Union profitiert, ganz davon zu schweigen, dass die beiden Partner sich in einem fortgeschrittenen Dialog im politischen und sicherheitlichen Bereich befinden, und dies im Rahmen der europäischen Nachbarschaftspolitik.                      
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mercredi 22 juillet 2015

Besuch der hohen Vertreterin für die Außenpolitik und für die Sicherheit der EU in Marokko


Die Chefin der EU-Diplomatie begrüßt die Fortschritte der Menschenrechte in den südlichen Provinzen
Marokko ist ein privilegierter Partner der Europäischen Union
Die hohe Vertreterin für Außen- und Sicherheitspolitik der Europäischen Union, Federica Mogherini, begrüßte am Dienstag die fortgeschrittene Lage der Menschenrechte in der marokkanischen Sahara.
"Die Entscheidung der marokkanischen Behörden, Vereinigungen der Menschenrechte, welche bisher außerhalb des rechtlichen Rahmens und der Rolle der Regionalkommissionen des CNDH (des Nationalen Rates für Menschenrechte) tätig sind, vor Ort registriert zu werden, sind in der Lage, einen  günstigeren Beitrag zu leisten," schätzte Frau Mogherini auf der Pressekonferenz mit dem Minister für auswärtige Angelegenheiten und für  Zusammenarbeit, Herrn Salaheddine Mezouar.
Die Erklärung der hohen Vertreterin für Außen- und Sicherheitspolitik der EU kommt nach der Bekräftigung der Unterstützung der Europäischen Union zustande, um den Prozess der Suche nach einer einzigen politischen Lösung zur endgültigen Beilegung der Sahara-Frage anzukurbeln.
Die Europäische Beamtin sagte auf der anderen Seite, dass Marokko ein privilegierter Partner der Europäischen Union (EU) sei, vor allem im Bereich der Sicherheit, der Verhütung und der Bekämpfung des Terrorismus und in der Steuerung der Migration.
Bei ihrem Besuch im Königreich während ihrer Gespräche mit mehreren marokkanischen Beamten betonte sie die privilegierten Beziehungen zwischen Marokko und der EU und die Möglichkeiten, die bilaterale Zusammenarbeit, insbesondere in den Bereichen der Wirtschaft, der Migration und der Sicherheit zu fördern sowie das Revidieren der Europäischen Nachbarschaftspolitik (ENP) und die Rolle Marokkos in dieser neuen Europäischen Nachbarschaftspolitik (ENP).
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mardi 16 juin 2015

29. Tagung des Menschenrechtsrates: CORCAS beteiligt sich in Genf an einer Konferenz über die Entwicklung der Frauen
Der königliche Konsultativrat für Saharaangelegenheiten (CORCAS) beteiligt sich neben der marokkanischen Delegation an den Arbeiten der 29. Tagung des Rates für Menschenrechte der Vereinten Nationen, welche vom 15. Juni bis zum 3. Juli 2015 in Genf stattfindet.
Am Tag der Eröffnung der Tagung, startete CORCAS seine Aktivitäten durch die Teilnahme an einer Konferenz, welche seitens der Organisation für Kommunikation in Afrika und für die Förderung der Internationalen Wirtschaftskooperation (OCAPROCE) über "die Rolle der Frauen in der nachhaltigen Entwicklung nach 2015" organisiert wurde.
Die Konferenz kennzeichnete sich durch die Rede der Vertreterin des CORCAS, Fräulein Saâdani Maouelainine, die in ihrem Vortrag die Frage der Entwicklung der Frauen in Marokko im Allgemeinen und die Situation der Frauen in der Sahararegion im Besonderen behandelte.
Fräulein Saâdani Maouelainine erwähnte namentlich das Programm der Nationalen Initiative für menschliche Entwicklung (INDH) als einen wichtigen Hebel der Entwicklungshilfe und eine flexible Form für die Umsetzung der Entwicklungsprojekte, in dem die Bürger, vor allem die Frauen, davon die Hauptakteure sind.
Die Vertreterin des CORCAS erinnerte daran, dass entgegen dem, was die Frauen in den südlichen Provinzen Marokkos genießen, ist die Situation der Frauen in den Lagern der Polisario in Tindouf im Süden Algeriens dramatisch. Eine Situation, die Frau Saâdani verurteilt, neben ihrer  Verurteilung der Belagerung, wovon sie Gegenstand in diesen Lagern sind.
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mercredi 27 mai 2015

Parlamentarier aus Zentralamerika und der Karibik denunzieren die Hinterziehung der Beihilfe durch Polisario und die Not der Frauen und Kinder

Die Teilnehmer an der ersten Sitzung der Kommission Parität und Chancengleichheit Marokko-Zentralamerika und Karibik, welche am Montag in Rabat stattgefunden hat, haben in einem Aufruf an den UNO-Generalsekretär die internationale Gemeinschaft darum gebeten, einzugreifen, um ein Ende "dem Leid Tausender entführter Bürger zu bereiten, welche ein bemitleidendes Leben wegen der ihnen auferlegten Blockade durch Polisario weiter erleiden".
Auch sie schlugen Alarm wegen der immer schlimmeren Situation dieser Frauen und warnten vor wilden Praktiken wie Entführung, Folter und Unterdrückung von Frauen in den abgesonderten Lagern von Tindouf.
Diese Frauen sind auch Opfer der Entführung ihrer Kinder, welche nach Spanien und in einige Länder Lateinamerikas wie Kuba deportiert werden, so der Aufruf und stellte fest, dass ihre Ehemänner gegen ihren Willen in der Armee rekrutiert werden.
Neben Hunger und Entbehrung ihrer Grundrechte wie dem Recht auf Gesundheit und medizinische Versorgung, sind die Frauen in den Lagern der Polisario auch Opfer der Inhaftierung in den Separatisten-Gefängnissen in prekären und erniedrigenden Bedingungen, wo sie unterdrückt und zum Schweigen gebracht werden, immer dem Aufruf zufolge.
Im Hinweis darauf, dass Polisario aus der Not der Frauen in Tindouf ein profitables Geschäft und einen Vermögenswert durch die Hinterziehung der humanitären Hilfe für die Bevölkerung in den abgesonderten Lagern gemacht hat, betont der Aufruf, dass das Schweigen der internationalen Gemeinschaft unverständlich bleibt, angesichts der Entwicklung neuer Informations- und Kommunikationstechniken.
Der Aufruf stellt außerdem fest, dass selbst wenn es Einigen dieser Frauen gelungen ist, der Hölle der Lager zu entkommen und in ihre Heimat zurückzukehren, enthüllen die Zeugnisse der Sequestrierten in Tindouf und die NGOs in der Sitzung die schweren begangenen Verletzungen der Menschenrechte durch Polisario.
Diese alarmierende Situation, unterstreicht der Aufruf, ruft die internationale Gemeinschaft dazu auf, ihre "politische und ethische Verantwortung zu übernehmen, die auferlegte Blockade gegenüber diesen Menschen in Tindouf aufzuheben und ihr Schweigen zu brechen", um Gehör diesen Frauen zu verschaffen, ihre Ansichten zu äußern.
Der Aufruf erinnert auch an die Forderung von Ban Ki-moon in seinem rezenten veröffentlichten Bericht im April, wo er betont, dass eine Zählung der Bevölkerung in den Lagern von Tindouf in Algerien durchgeführt werden sollte.
Die Parlamentarier an diesem Treffen drängten den Generalsekretär der Vereinten Nationen dazu, sofort einzugreifen, um dieses Problem dauerhaft zu lösen und ein Ende diesem Alptraum zu bereiten.
Der Aufruf fordert auch die Umsetzung des Grundsatzes der Parität und der Chancengleichheit, vor allem in der öffentlichen Politik und die Lösung der Konflikte in vielen Regionen einschließlich in der Sahara sowie ermutigt die Parlamente der Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen dazu, die Parität und die Chancengleichheit der Kommissionen herzustellen.
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mardi 28 janvier 2014


Marrakesch Security Forum warnt vor dem neuen Einsatz von Terroristen in der algerischen Wüste
Politische Entscheidungsträger und Experten, im Rahmen der 5. Auflage des Marrakesch Security Forums versammelt, sanktionierten am vergangenen Wochenende ihre Begegnung, vor der Tatsache warnend, dass Terroristen Zuflucht im Aktivitätensbereich der Polisario in der algerischen Wüste gefunden haben und versuchen, sich neu zu organisieren und neue Kampftechniken zu adoptieren.

Die Teilnehmer betonten am Samstag die Notwendigkeit einer konzertierten und effektiven zwischenstaatlichen Zusammenarbeit für das Zustandebringen einer neuen regionalen Architektur für den Frieden in Afrika.

Diese neue Architektur des Friedens sollte nicht nur durch den Norden entwickelt werden, aber auch  durch die Sahel-Sahara-Staaten, die an dieser Anstrengung beteiligt werden müssen, haben sie während einer Session hinzugefügt unter dem Motto "für eine neue regionale Architektur für den Frieden und für die kollektive Sicherheit".

Unter der Schirmherrschaft seiner Majestät des Königs Mohammed VI vom marokkanischen Zentrums für Strategische Studien (CMES) in Partnerschaft mit der Afrikanischen Föderation für Strategische Studien organisiert, erfährt die 5. Auflage des Marrakesch Security Forum die Teilnahme vieler ziviler, militärischer Sicherheitsexperten und Vertreter internationaler Organisationen.

Die Auflage des Forums 2014 als das größte internationale Treffen in der Frage der Sicherheit in Afrika, behandelt mehrere update Fragen. Dazu gehören die "Transitionen und die Sicherheitsungleichgewichte in Nordafrika", "die Komplexität von Krisen, die Mehrfächigkeit der Akteure und die Mutation der transnationalen und asymmetrischen Bedrohungen in Sahel-und Ost-Afrika", "die Sicherheitslücken und die Komplexität des neuen Kontexts der westafrikanischen Sicherheit" und "die Aufstockung der Konfliktzonen in Zentralafrika und im Golf von Guinea."

Die Teilnehmer werden auch "die Gebietsstreitigkeiten und die Sicherheitsfragilität", „den Sicherheitsvakuum und die neuen Schutzgebiete für den internationalen Terrorismus" und "die Auswirkungen des Krieges in Syrien in Bezug auf den Sicherheitsumfeld in der MENA-Region" behandeln.

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mardi 25 juin 2013


Dakar und Rabat bestanden darauf, dass der Sahara-Konflikt „eine Bedrohung für den Frieden und für die Sicherheit in der Region“ konstituiert

Das Schlusskommuniqué der Arbeiten der 14. Session der gemeinsamen Hochkommission Marokko-Senegal, das am Montag öffentlich geworden ist, bestand darauf, dass der Sahara-Konflikt „eine Bedrohung für den Frieden und für die Sicherheit in der Region“ konstituiert.

Das Schlusskommuniqué der Arbeiten der 14. Session der gemeinsamen Hochkommission Marokko-Senegal am Montag unter der Präsidentschaft des Herrn Saâd Eddine El Othmani und dessen senegalischen Amtskollegen, Herrn Mankeur Ndiaye, wies darauf hin, dass die Parteien über den politischen Aspekt übereingekommen sind, dass der Sahara-Konflikt „eine Bedrohung für den Frieden und für die Sicherheit in der Region“ konstituiert.

Das Kommuniqué erläuterte, dass „die senegalische Partei die klare Unterstützung Senegals gegenüber der Marokkanität der Sahara erneuert und erachtet, dass die Initiative des Königreichs der Autonomie in der Sahara-Region die adäquateste Lösung für die definitive Schlichtung des Konflikts konstituiert“.

Überdies wies das Kommuniqué darauf hin, dass „die senegalische Partei für die Rückkehr Marokkos in den Schoss der afrikanischen Union ist und dass sie sich dafür einsetzt“. Am Ende der Arbeiten der gemeinsamen Hochkommission Marokko-Senegal wurde Herr Saâd Eddine El Othmani vom senegalischen Präsidenten, Herrn Macky Sall, empfangen.

Der Chef der marokkanischen Diplomatie führte auch Gespräche mit der Präsidentin des wirtschaftlichen, sozialen und Umweltrates in Senegal, Frau Aminata Tall sowie mit dem Präsidenten der senegalischen nationalen Versammlung, Herrn Moustapha Niasse.

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mardi 4 juin 2013


Der Rat ruft in Genf zur Aufhebung der Belagerung gegenüber den sahraouischen Frauen in den Lagern von Tinduf auf 


Fräulein Saâdani Maouelainin, Mitglied des Königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten, beschilderte im Rahmen der 23. Session des UNO-Menschenrechtsrates die Situation der sequestrierten sahraouischen Frauen in den Lagern von Tinduf im algerischen Hoheitsgebiet als schreiendes Muster der schwerfälligen Verletzungen der Menschenrechte, denen die Frauen in den Zonen des Konflikts und in den Spannungskeimen ausgeliefert sind.

Fräulein Saâdani, die den Rat neben dem Mitglied Moulay Ahmed Mghizlate in der marokkanischen Delegation in der laufenden Session in Genf vom 27. Mai bis zum 14. Juni 2013 vertritt, rief die internationale Gemeinschaft dazu auf, zu intervenieren, um diese ungerechte Situation der Verletzung der Menschenrechte seit drei Jahrzehnten zu berichtigen und die Belagerung der sahraouischen Frauen und der Ihrigen aufzuheben, die in den Lagern sequestriert werden.

Fräulein Saâdani behandelte in der Sitzung, die der Lage der Frauen in den Zonen der Konflikte gewidmet wurde, das Leben der Sahraouis in den Lagern der Polisario, die dem Leben der Sklaven ähnlich ist, sodass sie aller Formen der Entbehrung ihrer Humanität unterworfen sind und ihrer Freiheit sowie den Ihrigen, Kindern und Ehegatten, entbehrt werden.

Sie behandelte daneben auch die Trennung der sahraouischen Familien zwischen den Lagern unter der Kontrolle der Polisario und den südlichen Provinzen, wo die Mehrheit der Sahraouis in einer differenten und hoffnungsträchtigen Situation lebt, mit der Möglichkeit der Zusammenführung über den Vorschlag der Autonomie, die das Königreich Marokko der Sahara-Region zur Lösung dieses artifiziellen Konflikts gewährt.

Fräulein Saâdani bestand darauf, dass der marokkanische Vorschlag, zu dessen Ausarbeitung der Rat als Vertreter der Sahraouis mit all dessen Stammessensibilitäten beigetragen hat, die alleinige Lösung konstituiert, die die Würde aller Saharaouis und ihre politischen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte garantiert.

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mardi 28 mai 2013


CORCAS nimmt an der 23. Session des Menschenrechtsrates der UNO teil


Der Königliche Konsultativrat für Saharaangelegenheiten (CORCAS) nimmt in Genf neben der marokkanischen Delegation an den Arbeiten der 23. Session des Menschenrechtsrates der UNO (CDH) vom 27. Mai bis zum 14. Juni 2013 im Palast der Nationen in Genf teil.

Der CORCAS ist durch zwei seiner Mitglieder, Saadani Maalainine und Moulay Ahmed Mghizlat, vertreten.

Die ordinäre 23. Session des CDH kennzeichnet sich durch eine intensive Tagesordnung, obgleich es um eine ordinäre Session geht. Es ist vorgesehen, dass zahlreiche wichtige Berichte unterbreitet werden, die das Recht auf Gesundheit, die Rechte der Migranten und den Verkehr der Menschen betreffen.

In dieser Session wird die jährliche Versammlung bezüglich der Frauenrechte abgehalten, neben anderen Aktivitäten und Zusammenkünften, davon im Besonderen dem Beitrag der Parlamentarier an den Arbeiten des CDH.

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jeudi 23 mai 2013


Der Präsident des Rates kommt mit der Berichterstatterin der Kommission für politische Angelegenheiten und für Demokratie des Europarates in Berührung


Herr Khalihenna Ould Errachid, Präsident des Königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten, empfing am Donnerstag in Rabat, Frau Liliane Maury Pasquier, der Berichterstatterin der Kommission für politische Angelegenheiten und für Demokratie des Europarates, die Marokko bis Freitag im Rahmen ihres Versuchs der Recherche nach einer politischen Lösung für den artifiziellen Konflikt um die Sahara Besuch abstattet.

Der Beitrag der Kommission für politische Angelegenheiten und für Demokratie des Europarates besteht darin, einen Bericht über den Konflikt der Sahara unter Betreuung der Frau Pasquier vorzubereiten und das ist der Rahmen, in den ihr Besuch im Rat und ihre Begegnungen mit Verantwortlichen in Rabat und Laâyoune fällt.

Anlässlich dessen erstattete der Präsident des Rates ein Exposé über die Geschichte des Sahara-Konflikts und über dessen Entwicklungen, insbesondere über den ausschlaggebenden Wendepunkt der Unterbreitung durch Marokko im Jahr 2007 des ehrgeizigen Projekts, zu dessen Ausarbeitung die Saharaouis über den Rat beigetragen haben, das darin besteht, der Sahara-Region eine Autonomie zu gewähren, hervorhebend, dass alle UNO-Resolutionen des Sicherheitsrates, inbegriffen die letzte Resolution 2099 datiert vom vergangenen 25. April, darin einstimmig waren, dass die marokkanische Initiative „glaubwürdig und seriös“ ist.

Schnurgerade in dieselbe Richtung fand das Treffen der Frau Pasquier am Mittwoch mit Verantwortlichen, lokalen Gewählten und Schioukhs der sahraouischen Stämme in Laâyoune statt, darunter mit Mitgliedern des Rates, die versichert haben, dass sie von der Triftigkeit der marokkanischen Autonomie-Initiative überzeugt sind, zu derer Ausarbeitung sie als Gewählte und als Schioukhs beigetragen haben, um die Identität der marokkanischen Sahara festlegen zu können.

Zuvor schenkte Frau Liliane Maury Pasquier Gehör einigen Opfern der Lager von Tinduf bezugnehmend auf ihre Folterung und Misshandlung in den Kerkern der Polisario sowie dem Verein der Opfer der Ereignisse von Gdeim Izik. Daneben traf sie im Sitz der Mission der MINURSO ein.

Dem Treffen wohnte seitens des Rates Moulay Ahmed Mghizlate, Mitglied des Rates, bei.

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Laâyoune: Die Sahara-Frage im Zentrum eines Treffens mit dem Berichterstatter der Kommission für politische Angelegenheiten der APCE


Die letzten Entwicklungen der Sahara-Frage waren im Zentrum eines Treffens am Mittwoch in Laâyoune zwischen dem Wali der Region Laâyoune-Boujdour-Sakia El Hamra, Khalil Dkhil, lokalen Gewählten und Schioukhs der saharawischen Stämme mit Liliane Maury Pasquier, Berichterstatter der Kommission für politische Angelegenheiten und für Demokratie der Parlamentsversammlung des Europarates (APCE), auf Besuch in Marokko.

In diesem Treffen erstattete Herr Dkhil einen Exposé über die Frage der marokkanischen Sahara und über den Ursprung dieses artifiziellen Konflikts, unterstreichend, dass das Königreich Marokko auf den Tisch der Verhandlungen einen Autonomievorschlag in den südlichen Provinzen gesetzt hat, um zu einer definitiven Beilegung für diesen Konflikt zu gelangen, eine Initiative, die seitens der internationalen Gemeinschaft als seriös und glaubwürdig qualifiziert wurde.

Der Wali der Region Laâyoune-Boujdour-Sakia El Hamra passierte auch in Revue die Etappen der Rückerlangung der marokkanischen Sahara und die historischen und juristischen Bande, die die Bevölkerung der südlichen Provinzen mit dem Thron der Alawiten vereinen, ganz vom Prozess der sozialwirtschaftlichen Entwicklung der Region seit 1975 zu schweigen.

Ihrerseits erneuerten die lokalen Gewählten an diesem Treffen ihre Angebundenheit gegenüber dem Autonomieplan als alleinige Lösung für den artifiziellen Konflikt um die Sahara, versichernd, dass die sahrawische Bevölkerung dieser Initiative gegenüber angebunden bleibt, die ihr breite Prärogativen in der Verwaltung ihrer eigenen Angelegenheiten unter marokkanischer Souveränität sicherstellt.

Dieser Vorschlag ist im Stande, der sahraouischen Bevölkerung all ihre Rechte und die Bedingungen eines würdevollen Lebens zu garantieren und die Freiheiten, derer sie sich erfreut, zu verfestigen, haben sie darauf bestanden, die Leiden der sequestrierten Marokkaner in Tinduf in Algerien bedauernd.

Sie haben überdies hervorgehoben, dass die Sahraouis der Triftigkeit der marokkanischen Autonomieinitiative bewusst sind, zu derer Ausarbeitung der Königliche Konsultativrat für Saharaangelegenheiten (CORCAS) beigetragen hat, feststellend, dass die großen Projekte in den südlichen Provinzen, insbesondere in Bezug auf die Projekte der Infrastrukturen und der menschlichen Entwicklung, die Beteiligung am Entscheidungstreffen auf der lokalen, regionalen und nationalen Ebene, das unleugbare Engagement Marokkos auf den Weg der Modernität und des demokratischen Baues beweisen.

Die Situation der Menschenrechte evozierend, haben die lokalen Gewählten unterstrichen, dass das Königreich berührbare Fortschritte in diesem Bereich zugunsten der politischen Reformen und der in diesem Rahmen geschaffenen nationalen Instanzen erzielt hat, wie der Instanz Gerechtigkeit und Aussöhnung und des Nationalen Rates für Menschenrechte, neben der Ratifizierung  einer Reihe von internationalen Konventionen in diesem Bereich und dem Einbezug der Zivilgesellschaft.

Frau Pasquier, die zuvor im Sitz der MINURSO zusammengekommen ist, sollte noch weitere Gespräche mit den lokalen Akteuren in der Region Laâyoune-Boujdour-Sakia El Hamra führen.

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jeudi 16 mai 2013


Die Position Senegals bezüglich der Sahara hat sich seit der Epoche des Präsidenten Senghor nicht verändert (Macky Sall)

Die Position Senegals bezüglich der Sahara „hat sich nicht seit der Epoche des ehemaligen Präsidenten Léopold Sédar Senghor verändert“, hat der senegalische Präsident Macky Sall versichert.

„Seit der Epoche des Präsidenten  Senghor und bis zu heutigem Tag hat sich zweifelsohne die Position Senegals bezüglich dieser Krise (der Angelegenheit der Sahara) nicht verändert“, hat Macky Sall in einem Interview mit der Londoner Zeitung „ Asharq Al Awsat“ erklärt.

„Dies entspringt nicht nur der Person des Präsidenten, sondern den starken und soliden Beziehungen, die Marokko mit Senegal verbinden“, hat der Präsident Sall unterstrichen, wissen lassend, dass er dieselbe Position bezüglich der Frage der Sahara adoptiert.

Bezugnehmend auf die Rückkehr Marokkos in die Afrikanische Union hat Herr Sall versichert, dass „wir immer die Position Marokkos verteidigt haben. Unserer Ansicht nach besteht die beste Strategie heute darin, dass Marokko sich seinen Freunden innerhalb der Afrikanischen Union anschließt, um ihre Aktion zu verbessern“, notierend, dass diese Demarche die Aufgabe der Freunde Marokkos erleichtern wird.        

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lundi 6 mai 2013


Mitglieder des peruanischen Kongresses unterstützen in einem Brief an den Sicherheitsrat die territoriale Integrität Marokkos

Mitglieder des peruanischen Kongresses haben in einem Brief an den Präsidenten des Sicherheitsrats ihre Unterstützung gegenüber der territorialen Integrität des Königreichs zum Ausdruck gebracht.

Rolando Reategui, Leila Chiwan, Maria Lopez Cordoba und Cecilia Chakoun, aus der Partei der Volkskraft und Gabriela Perez Delsolar sowie Lordez Alcorta, aus der christlichen Volkspartei, haben in einem Brief, den sie Eugène-Richard Gasana, den permanenten Vertreter Ruandas bei den Vereinten Nationen, adressiert haben, hervorgehoben, dass Peru mit dem Königreich diplomatische, historische und kulturelle Beziehungen verbindet.

In diesem Brief, wovon Kopie der MAP zugekommen ist, haben sie hinzugefügt, das „die Verfassung Perus, das diplomatische Beziehungen mit Marokko verbindet, in die Lage versetzt, seine auswärtige Politik und seine internationalen Beziehungen zu verwalten“, erachtend, dass „sich keine Kommission beziehungsweise keine besondere Gruppe in Peru das Recht aneignet, den peruanischen Staat zu vertreten, der der direkte Vertreter des peruanischen Volks ist, beziehungsweise den Ruf Marokkos anzutasten, womit wir historische und kulturelle Beziehungen verbinden“.

Andererseits begrüßten die Mitglieder des Kongresses die sozialen und demokratischen Reformen im Königreich, die international unterstützt und anerkannt sind.

Die peruanischen Abgeordneten wiesen darauf hin, dass „der Kongress seit einigen Jahren die marokkanisch-peruanische Freundschaftsgruppe gegründet hat, die 21 Mitglieder umfasst, mit der Absicht, die Beziehungen mit dem brüderlichen marokkanischen Volk zu verfestigen“.

Es ist daran zu erinnern, dass der Präsident der marokkanisch-peruanischen Freundschaftsgruppe Rolando Reategui Flores einen ähnlichen Brief dem Präsidenten des Sicherheitsrates adressiert hat, wo er die Unterstützung der Gruppe gegenüber der territorialen Integrität des Königreichs äußert.        

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